Notfall in Agios Nikolaos – Brand auf der Mülldeponie

Die aktuellen und letzten Brände auf Kreta 2025.

Brände in Elounda
Hubschrauber mit Wasserbehälter.

Sonntag, 21. September: Notfall in Agios Nikolaos – Brand auf der Mülldeponie

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Heute früh ist auf der Mülldeponie in Agios Nikolaos auf Kreta ein Großbrand ausgebrochen. Über 30 Feuerwehrleute mit 10 Fahrzeugen, speziellen EMODE-Einheiten und sogar einem Luftteam kämpfen gegen die Flammen. Glücklicherweise helfen die heute ruhigeren Winde bei den Löscharbeiten.

Auch die örtlichen Behörden sind mit Wassertankwagen und schwerem Gerät vor Ort, um das Feuer einzudämmen.

⚠️ Bleiben Sie in Sicherheit:

Meiden Sie das Gebiet
Verfolgen Sie die offiziellen Updates
Unterstützen Sie unsere Feuerwehrleute mit Ihrer Aufmerksamkeit und Ihren Shares


 

Quelle: NeaKriti


Samstag, 20. September: Feuer in Nivrito geht zurück

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Nach tagelangen intensiven Löscharbeiten ist das Lauffeuer in Nivrito, Heraklion, endlich auf dem Rückzug. Dank des unermüdlichen Einsatzes der starken Feuerwehrkräfte sind die Flammen unter Kontrolle, was der örtlichen Bevölkerung Hoffnung und Erleichterung verschafft.

Lasst uns die Feuerwehrleute weiterhin unterstützen und auf offizielle Updates achten.

Teilt diesen Beitrag, um das Bewusstsein und die Wertschätzung für diejenigen an der Front zu verbreiten.

Quelle: NeaKriti


Freitag, 19. September: Brand auf der Mülldeponie von Chania in Korakia unter Kontrolle


 

Nach einer langen Nacht intensiver Bemühungen ist der Brand auf der Mülldeponie in Korakia, Chania, nun unter Kontrolle. Dank des unermüdlichen Einsatzes von Feuerwehrleuten, kommunalen Teams und schweren Maschinen konnten die Flammen eingedämmt werden, und die Müllabfuhr läuft wieder normal.

Bleiben Sie durch offizielle Updates auf dem Laufenden.

Teilen Sie diese Informationen, um das Bewusstsein und die Dankbarkeit für diejenigen zu verbreiten, die ihre Sicherheit riskiert haben, um die Gemeinschaft zu schützen.

Jeder kleine Beitrag zur Prävention zählt – lassen Sie uns gemeinsam unsere Umwelt schützen.

Quelle: NeaKriti


Donnerstag/Freitag, 18./19. September: Großbrand auf der Mülldeponie von Chania

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Feuer Kreta am 19.9.2025

Auf der Mülldeponie von Chania ist ein Großbrand ausgebrochen, der dichten Rauch in den Himmel aufsteigen lässt und die Feuerwehrleute die ganze Nacht über vor Ort beschäftigt. Der Brand ist schwer einzudämmen, was zu Bedenken hinsichtlich der Luftqualität und der Gefahr einer weiteren Ausbreitung führt.

Die lokalen Behörden fordern die Anwohner in der Umgebung auf, Fenster geschlossen zu halten und sich möglichst wenig im Freien aufzuhalten, bis die Lage unter Kontrolle ist. ️

Bleiben Sie auf dem Laufenden, befolgen Sie die offiziellen Sicherheitsanweisungen und teilen Sie diesen Beitrag, um andere zu informieren.

Quelle: NeaKriti


Samstag/Sonntag, 26./27. Juli: Feuersfront in der Gemeinde Kantanos Selino (Chania)

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Überblick über die Brandlage in Chania:

Der Wald- und Flächenbrand in der Region um Temenia im Landkreis Kantanos-Selinos bei Chania befindet sich weiterhin in einem aktiven Stadium. Trotz einer teilweisen Eindämmung der Feuerfronten kämpfen die Einsatzkräfte nach wie vor intensiv gegen die Flammen. Die schwierige topografische Beschaffenheit des Gebiets macht die Brandbekämpfung besonders herausfordernd.

Mehr als 200 Feuerwehrleute mit rund 40 Fahrzeugen sind vor Ort aktiv. Unterstützt werden sie durch zwei Hubschrauber, die Wasser abwerfen, sowie durch die Bodentruppen. Darüber hinaus halfen freiwillige Feuerwehreinheiten der EPOMEA aus Chania mit zwei Löschfahrzeugen, um die Maßnahmen zu verstärken.

Beteiligte Gruppen und eingesetzte Mittel:

  • Professionelle Feuerwehrkräfte
  • Freiwillige Feuerwehrleute
  • Hubschrauber für Luftlöschangriffe
  • Löschfahrzeuge
  • Wasserwagen und Baumaschinen von Kommunal- und Privatunternehmen

Die Anwohner der betroffenen Siedlungen kämpften die ganze Nacht über ebenfalls darum, ihre Habseligkeiten zu schützen. Sie wurden allerdings zum Teil evakuiert. Insgesamt entstanden Schäden an mindestens sieben Ortschaften, die aktuell weiter aufmerksam überwacht werden.

Die Folgen des Feuers umfassen unter anderem:

  • Zerstörung von vier Wohnhäusern
  • Beschädigung einer Kirche
  • Vernichtung von Fahrzeugen, Olivenhainen und Bienenstöcken
  • Verluste bei Ziegen und Schafen sowie Schäden an ihren Ställen

Einige der am stärksten betroffenen Ortschaften und Gebiete sind Temenia, Prodromi, Skafi, Anydroi, Asfendiles, Achladiakes, Ai Giannis, sowie die Bergregionen von Paleochora, Armos und Azogires.

Wichtige Infrastrukturen, wie Elektrizitäts- und Telekommunikationsleitungen, fielen in mehreren Gebieten aufgrund der Brandeinwirkung aus. Bewohner, die ihre Häuser verlassen mussten, finden zeitweise Zuflucht in öffentlichen Einrichtungen wie dem Gymnasium von Paleochora.

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, freiwilligen Helfern, kommunalen Dienststellen und privaten Hilfskräften trägt wesentlich zur Bewältigung der Situation bei. Insbesondere der Einsatz von Wasserfahrzeugen (Hydrofores) und Baumaschinen hilft bei der Brandbekämpfung in schwer zugänglichem Gelände.

Einsatzfaktoren
Kurzbeschreibung
Einsatzkräfte
Über 200 Feuerwehrleute, freiwillige Helfer
Fahrzeuge
40 Einsatzfahrzeuge, Wasserwagen, Hubschrauber
Betroffene Gebiete
Sieben Ortschaften, ländliche und Waldflächen
Schäden
Häuser, Kirche, Fahrzeuge, Landwirtschaft
Infrastruktur
Strom- und Telefonleitungen beeinträchtigt
Unterstützende Maßnahmen
Evakuierungen, Notunterkünfte, Maschinenhilfe

Aufgrund anhaltender starker Winde bleibt die Gefahr vorerst hoch. Die Experten gehen jedoch davon aus, dass sich die Windverhältnisse im Laufe des Tages abschwächen werden, was die Löscharbeiten erleichtert. Die Feuerwehren sind weiterhin an mehreren Fronten im Einsatz, um neue Ausbrüche zu verhindern und die verbliebenen Flammen zu löschen.

Dank der koordinierten Anstrengungen konnten größere Katastrophen bisher abgewendet werden. Die nahe Zusammenarbeit von professionellen Kräften mit freiwilligen Helfern unterstreicht die Bedeutung gemeinsamer Maßnahmen bei solchen Großbränden.

Die Situation wird genau beobachtet, um zeitnah Maßnahmen zum Schutz von Bevölkerung, Eigentum und Umwelt zu ergreifen. Die Behörden rufen zur Vorsicht und zur Unterstützung der Einsatzkräfte auf.

Die Bekämpfung von Bränden dieser Größenordnung bleibt anspruchsvoll, besonders in bergigen und bewaldeten Gebieten wie rund um Chania. Der Einsatz moderner Technik und engagierter Helfer ist entscheidend für die Eindämmung der Feuerfront.

Quelle: CretaLive


Dienstag, 15. Juli: Feuer bei Pompia (Phaistos, Heraklion)

Update: Das Feuer in Pompia konnte unter Kontrolle gebracht werden – Ein Gebiet mit Olivenbäumen stand in Flammen.


 


 

In der Region Mesara ist ein Buschbrand in einem ländlichen Gebiet iun der Nähe von Wohnhäusern ausgebrochen, woraufhin die Feuerwehr sofort Maßnahmen ergriffen und einen Hubschrauber entsandt hat, um das Feuer schnell unter Kontrolle zu bringen.

Im Einsatz sind mehr als 10 Feuerwehrfahrzeuge mit 20 Mann und mindestens ein Hubschrauber.

Ort: bei Pompia

Quelle: NeaKriti


Sonntag, 6. Juli: Feuer in Chamezi (Sitia) unter Kontrolle!

Dank des heldenhaften Einsatzes und der schnellen Reaktion der Feuerwehrleute konnte das Buschfeuer in Chamezi, Sitia, erfolgreich eingedämmt werden.

Kurz nach 16:00 Uhr wurde in der Gegend von Sitia wegen eines Feuers in Chamezi Alarm ausgelöst.

Als das Feuer eine Buschfläche niederbrannte, eilte die Feuerwehr in großer Zahl zum Brandort. 25 Feuerwehrleute mit sechs Fahrzeugen und zwei Fußeinheiten stürzten sich schnell in den Kampf gegen die Flammen.

Zwei Hubschrauber, die von Heraklion aus gestartet waren und mit großen Mengen Wasser dorthin geflogen wurden, leisteten bei der Brandbekämpfung große Hilfe.

Tatsächlich konnte der Brand den Angaben zufolge recht schnell eingedämmt werden und viele der eingesetzten Feuerwehrgeräte mussten letztlich nicht zum Löschen eingesetzt werden.

Bleibt wachsam, verfolgt die offiziellen Meldungen und helft, die schöne Region zu schützen, indem ihr euch jeden Tag die Brandschutzvorschriften einhaltet.


Samstag, 5. Juli: Brand bei Karkadiotissa (Heraklion)

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Feuer auf Kreta (5.7.25)

Update: Brand unter Kontrolle!

Das Feuer brennt auf Grasland bei Karkadiotissa und hat die zuständigen Behörden alarmiert. Starke Feuerwehrkräfte sind an vorderster Front im Einsatz, darunter Feuerwehrleute aus Heraklion, Pyrgos und Moirae sowie ein EMODE-Bodenteam. Zwei Hubschrauber sind ebenfalls im Einsatz und unterstützt die Löscharbeiten.

Nach offiziellen Angaben der Pressestelle der Feuerwehr sind an der Brandfront im Einsatz:

– 30 Feuerwehrleute
– 1 Fußgruppe der Abteilung EMODE
– 12 Fahrzeuge
– 2 Hubschrauber , die kontinuierlich Wasserabwürfe durchführen


Donnerstag, 26. Juni: Waldbrand bei Tsigounas (Südküste Region Heraklion)


 

UPDATE: Der Großbrand ist unter Kontrolle, ein Feuerwehrmann verletzt.

Brand in einem Waldgebiet bei Tzigounas, in der Nähe von Antiskari in Messara:

17 Feuerwehrwagen mit 48 Mitarbeitern sowie ein Einsatztrupp der 3. EMODE mit 17 Fahrzeugen eilten zum Brandort. Die örtlichen Wasserbehörden halfen, den Brand unter Kontrolle zu bringen und eine Ausbreitung auf die umliegenden Gebiete zu verhindern.

Da die Besorgnis groß ist, sind auch zwei Hubschrauber an dem Einsatz beteiligt.

Vor wenigen Minuten erreichte die Bevölkerung in der Nähe des Gebiets eine Nachricht über die Notrufnummer 112.


Montag, 23. Juni: Große Feuer in Asites unter Kontrolle

Umfangreicher Einsatz mit drei Hubschraubern – Fotos und Videos verfügbar.

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Das Feuer in Asites wurde eingedämmt.

Feuerwehr und Einsatzkräfte arbeiteten mit großer Sorgfalt, um die Ausbreitung zu stoppen.

Drei Hubschrauber wurden zur Brandbekämpfung eingesetzt. Sie halfen dabei, das Feuer aus der Luft zu bekämpfen.

Wichtige Fakten zum Einsatz:

  • Umfangreiche Koordination zwischen Feuerwehr und Luftunterstützung
  • Einsatz von Wasserabwürfen durch drei Hubschrauber
  • Schnelle Reaktion verhinderte eine Ausweitung des Feuers

Fotos und Videos dokumentieren den Einsatz. Sie zeigen die Arbeit der Teams vor Ort – manchmal sagt ein Bild eben mehr als Worte.

Mehrere starke Winde machten die Brandbekämpfung in dem unzugänglichen Gelände ziemlich schwierig.

Einsatzkräfte der Feuerwehr reagierten sofort – mit viel Personal und etlichen Fahrzeugen. Rund 55 Feuerwehrleute, 23 Fahrzeuge und zwei Hubschrauber waren direkt an den Löscharbeiten beteiligt.

Die Feuerwehr setzte auf den kombinierten Einsatz von Bodentruppen und Luftunterstützung.

Drei Hubschrauber waren praktisch ständig in der Luft und halfen dabei, die Flammen einzudämmen.

Die Region ist geprägt von landwirtschaftlichen Flächen, also waren auch Olivenhaine und Weinberge betroffen.

Wohngebiete kamen glücklicherweise nicht ernsthaft in Gefahr.

Trotzdem blieb die Lage angespannt, weil die Feuerwehr ständig nach neuen Glutnestern Ausschau halten musste.

Auch Einheiten aus benachbarten Landkreisen wurden hinzugezogen, um gegen den starken Wind anzukommen.

Lokale Behörden und die Gemeindeverwaltung halfen mit zusätzlichen Wasserfahrzeugen und logistischem Support.

Ein Frühwarnsystem informierte die Bevölkerung ziemlich zeitnah über die Gefahr.

Die schnelle Ausbreitung der Flammen im felsigen, schwer zugänglichen Terrain machte die Kontrolle alles andere als einfach.

Einsatzdetails
Informationen
Anzahl der Feuerwehrleute
55
Fahrzeuge im Einsatz
23
Luftfahrzeuge
3 Hubschrauber
Betroffene Flächen
Landwirtschaftliche Flächen, Wälder
Schäden
Olivenhaine, Weinberge
Wohngebiete bedroht
Nein
Unterstützung durch Behörden
Ja, inklusive lokaler Verwaltung

Die Bekämpfung der Brandstellen verlangte wirklich koordinierte Maßnahmen und ständige Wachsamkeit.

Einsatzkräfte konzentrierten sich darauf, das Feuer einzukreisen und eine weitere Ausbreitung zu verhindern.

Video- und Fotomaterial zeigen den Einsatz der Hubschrauber und Bodenteams recht eindrucksvoll.

Auch Gemeindevertreter waren vor Ort, um den Einsatz zu überwachen und bei Bedarf schnell zu entscheiden.

Solche Einsätze machen deutlich, wie herausfordernd Brandbekämpfung in schwer zugänglichen Gebieten werden kann – vor allem, wenn der Wind die Flammen immer wieder vorantreibt.

Starke Zusammenarbeit, kontinuierlicher Luftangriff und schnelle Reaktion – das sind schon die wichtigsten Zutaten, um Brände halbwegs in den Griff zu bekommen.

Auch nach der Hauptbekämpfung bleibt die genaue Überwachung wichtig, weil Glutnester jederzeit wieder aufflammen können.

Die Zusammenarbeit zwischen Feuerwehr, Verwaltung und Bevölkerung hilft, Schäden möglichst klein zu halten.

Wichtige Elemente der Brandbekämpfung:

  • Schnelle, umfassende Mobilisierung der Einsatzkräfte
  • Kombination aus Boden- und Luftoperationen
  • Kontinuierliche Überwachung nach dem Löscheinsatz
  • Frühwarnsystem für die Bevölkerung
  • Unterstützung durch kommunale Ressourcen und Geräte

Gerade diese Faktoren sind die Grundlage, um bei Wald- und Flächenbränden in schwierigem Gelände irgendwie klarzukommen.

Quelle: NeaKriti


Sonntag, 22. Juni 2025: Waldbrand bei Ierapetra


 

Das Feuer brach kurz nach 13:30 Uhr Ortszeit aus und 50 Feuerwehrleute wurden mobilisiert, um es mit 2 Gruppen von Wanderern der 3. EMODE, 15 Fahrzeugen und 2 Hubschraubern zu löschen.

Um 14:00 Uhr ertönte zusätzlich die Notrufnummer 112 mit der Aufforderung an die Bürger, wachsam zu bleiben und den Anweisungen der Behörden Folge zu leisten.

Die Arbeit der Feuerwehr gestaltete sich äußerst schwierig, da vor Ort starke Winde wehten.

Auch der Einsatz der Luftfahrzeuge war entscheidend. Sie zogen kurz nach 15:00 Uhr ab. Feuerwehrleute bleiben vor Ort, um die Lage und ein mögliches Wiederaufflammen des Feuers zu beobachten.

Es ist erwähnenswert, dass Rethymno, Heraklion und Lasithi gemäß der Brandrisiko-Vorhersagekarte für heute, Sonntag, auf der Stufe 4, also „sehr hoch“ liegen, während Chania auf der Stufe 3, also „hoch“, liegt.

Quelle: CretaLive


Wichtige Informationen zu Bränden

– Aktuelle Feuerkarte
– Aktuelle Brandrisiko-Karte
Warnapps des griechischen Zivilschutzes:
– bei GooglePlay für Android-Geräte: CivilCrete Talos
– im AppStore für Apple-Geräte: CivilCrete Τάλως

Telefon Feuerwehr Griechenland: 199
Europäische Notrufnummer: 112

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