Großfeuer in Apokoronas bei Chania (mit aktuellem Update)

Das Schlimmste für Kalamitsi wurde noch verhindert. Doch bevor das erste Feuer vollständig gelöscht werden konnte, brach ein weiteres aus

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Update: Bevor das erste Feuer vollständig gelöscht werden konnte, brach ein weiteres aus

Am Donnerstagnachmittag brach in der Region Chania ein weiterer Großbrand aus, der den Einsatz der Feuerwehr erforderte. Der Vorfall ereignete sich gegen 13:10 Uhr in der Gegend von Kavros in Apokoronas, wo sich die Flammen in einem mit Schilf bewachsenen Gebiet in der Nähe von Wohnhäusern und Hotels entzündeten.

Als Reaktion auf das Feuer wurden robuste Löschkräfte mit Wassertankwagen zum Einsatzort entsandt, und ein Hubschrauber leistete Luftunterstützung. Mit dieser schnellen Mobilisierung sollte die Situation wirksam unter Kontrolle gebracht und die umliegenden Gebäude geschützt werden.

Zur gleichen Zeit liefen die Bemühungen zur Bekämpfung eines anderen Großbrandes weiter. Dieser Brand war in den frühen Morgenstunden im Kalami-Gebiet von Amigdalou, ebenfalls in der Gemeinde Apokoronas, ausgebrochen. Bis zum frühen Nachmittag gelang es den Feuerwehrleuten, beide Fronten des Brandes einzudämmen. Dennoch blieben die Einsatzkräfte an den betroffenen Stellen wachsam und waren auf ein mögliches Wiederaufflammen vorbereitet.

Generalleutnant Manolis Paravolidakis, der Koordinator für den Katastrophenschutz der Region Kreta, rief die Bürger erneut zur Vorsicht auf. In Anbetracht der derzeitigen Wetterbedingungen, die den Ausbruch von Bränden begünstigen, muss die Öffentlichkeit unbedingt wachsam bleiben.

Um die Risiken zu mindern, sind bis Dienstag, den 18. März, alle Heißarbeiten im Freien und jede Art von Feuer verboten. Verstöße gegen dieses Verbot können mit empfindlichen Strafen geahndet werden, was zeigt, wie wichtig die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften in dieser Zeit erhöhter Brandgefahr ist.


 


 


 

Die Feuerwehreinheiten werden ständig verstärkt

Gegenwärtig werden die Feuerwehreinheiten in der Region ständig verstärkt. Der Brand brach in einem ländlichen und bewaldeten Gebiet aus, was zur Entstehung mehrerer Brandherde führte.

Diese Streuung der Flammen erschwert die Arbeit der Feuerwehrleute erheblich.

Ein großes Kontingent von Feuerwehrleuten ist an dem Einsatz beteiligt, wobei auch Personal aus anderen Regionen Kretas hinzukommt.

Bei Tagesanbruch traf ein BELL-Hubschrauber ein, um mit Wasserabwürfen zu helfen, und wird in den nächsten Tagen in dem Gebiet bleiben.

Derzeit sind mehr als 40 Feuerwehrleute im Einsatz, die von drei Teams von Bodeneinheiten mit jeweils 15 Personen unterstützt werden.

Insgesamt sind 22 Löschfahrzeuge im Einsatz, um die Situation unter Kontrolle zu bringen.

Die Herausforderungen begannen früh

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Die vorherrschenden Wetterbedingungen, die durch starke Südwinde und hohe Temperaturen gekennzeichnet sind, werden auf Kreta voraussichtlich bis Ende der Woche anhalten.

Dies hat die örtlichen Katastrophenschutzbehörden, die Gemeinden und alle beteiligten Feuerwehren in höchste Alarmbereitschaft versetzt.

Erst zwei Tage zuvor hatte der Koordinator des Katastrophenschutzes für die Region Kreta, Generalleutnant Manolis Paravolidakis, über die lokalen Medien an alle Bürger appelliert, bei Aktivitäten im Freien besondere Vorsicht walten zu lassen.

Obwohl die offizielle Zeit der Brandverhütung noch nicht begonnen hat, werden die Sondermaßnahmen im Rahmen der Mobilisierung des Zivilschutzes bis zum 18. März in Kraft bleiben.

Der jüngste schwere Brand in Apokoronas hat die bevorstehenden Herausforderungen unterstrichen und die Notwendigkeit von Wachsamkeit und Bereitschaft hervorgehoben.

Entscheidende Rolle des Hubschraubers auf Kreta

Im Morgengrauen, kurz nachdem in Apokoronas, Chania, ein größerer Flächenbrand ausgebrochen war, nahm der BELL-Hubschrauber seine Arbeit auf.

Dieser Hubschrauber war pünktlich auf Kreta eingetroffen und befand sich in voller Einsatzbereitschaft.

Dieses Ereignis unterstreicht einmal mehr, wie wichtig es ist, die Insel mit ausreichenden Mitteln zur Brandbekämpfung aus der Luft und vom Boden aus auszustatten.

Der Hubschrauber warf unablässig Wasser aus dem Kournas-See und aus dem Meer ab.

Diese Wasserentnahmen erfolgten sehr nahe an der Brandfront, was die Wirksamkeit der Löscharbeiten erhöhte.

Der regionale Leiter des Katastrophenschutzes, Manolis Paravolidakis, wies einige Tage vor dem Vorfall darauf hin, dass der Hubschrauber aufgrund der Wetterbedingungen und der vom Waldbrand ausgehenden Gefahr für die Einsätze unerlässlich sei.

Es wurde erwartet, dass die starken Südwinde und die für diese Jahreszeit ungewöhnlich hohen Temperaturen mindestens bis zum 18. März anhalten würden.

Die Anwesenheit des BELL-Hubschraubers war von entscheidender Bedeutung, da der Abwurf aus der Luft sofort auf die Feuerfront in Apokoronas begann.

Diese schnelle Reaktion hat gezeigt, wie wichtig es ist, dass solche Ressourcen in kritischen Zeiten zur Verfügung stehen, da sie den Ausgang der Brandbekämpfung erheblich beeinflussen können.

Dieser Vorfall unterstreicht die Notwendigkeit einer kontinuierlichen Unterstützung und Bereitschaft der Brandbekämpfungsressourcen sowie der Zusammenarbeit zwischen lokalen und nationalen Behörden, um eine effektive Krisenreaktion zu gewährleisten.

Die Integration von Brandbekämpfungsmaßnahmen aus der Luft und vom Boden aus ist entscheidend für die rasche Bewältigung solcher Notfälle.

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Der Bürgermeister von Apokoronas verlautbarte: „Jedem, der den geografischen Ort und den Ausgangspunkt des Feuers kennt, ist klar, dass es sich nicht nur um einen Zufall handelt. Das Feuer brach bei Südwind auf der alten Nationalstraße aus. Der Punkt ist sehr schwierig, denn unmittelbar hinter dem Punkt, an dem das Feuer ausbrach, befindet sich der Hang, ein Berg mit Dickicht, Büschen und Waldgebiet, das für Bodeneinsatzkräfte unzugänglich ist.“


 


Häufig gestellte Fragen

Brände in Elounda
Die Feuersbrunst nähert sich über einem Berg.

Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um zu verhindern, dass das Feuer Kalamitsi erreicht?

Um zu verhindern, dass das Feuer auf Kalamitsi übergreift, haben die lokalen Behörden eine Reihe strategischer Maßnahmen ergriffen.

Dazu gehörte der Einsatz von Feuerwehreinheiten, um kontrollierte Barrieren zu errichten, und die Durchführung von Luftunterstützungsmaßnahmen, um die Flammen von oben zu löschen.

Wie ist der letzte Stand der Dinge beim Feuer in der Nähe von Apokoronas?

Nach den letzten Berichten gehen die Löscharbeiten in der Gegend von Apokoronas weiter.

Das Feuer wird immer noch von den Einsatzkräften bekämpft, obwohl bei der Eindämmung der Brandausbreitung erhebliche Fortschritte erzielt wurden.

Wie gelang es den Feuerwehrleuten, den Brand in Apokoronas einzudämmen?

Den Feuerwehrleuten gelang es, das Feuer durch eine Kombination aus Boden- und Lufteinsätzen einzudämmen.

Sie setzten Hubschrauber ein, die Wasser abwarfen, und koordinierten ihre Bemühungen mit lokalen und regionalen Löschteams, um die Flammen wirksam zu löschen.

Gab es Todesopfer im Zusammenhang mit dem Brand in Apokoronas?

Glücklicherweise wurden keine Todesopfer als direkte Folge des Brandes in Apokoronas gemeldet.

Die Notdienste haben die Bewohner der betroffenen Gebiete proaktiv evakuiert, um ihre Sicherheit zu gewährleisten.

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