Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala am Freitag, dem 30. Mai, um 15:40 Uhr mittags und einem Epizentrum in 8 km Entfernung südwestlich von Arkalochori.

Erdbeben der Stärke 4,3 bei Heraklion
Ein Erdbeben der Stärke 4,3 auf der Richterskala erschütterte das Zentrum der Provinz Heraklion auf Kreta. Das Epizentrum lag nur 8 km südwestlich von Arkalochori, innerhalb der Gemeinde Minoa Pediados.
Die Herdtiefe des Bebens betrug etwa 13 km. Die Menschen in Heraklion und den umliegenden Dörfern spürten es deutlich.
Innerhalb einer halben Stunde folgten zwei Nachbeben – eines mit einer Stärke von 3,4 und ein weiteres mit einer Stärke von 3,3 auf der Richterskala. Frühere automatische Meldungen hatten das Epizentrum näher bei Tsoutsoura, etwa 5 km nordwestlich, lokalisiert und eine etwas geringere Stärke von 4,1 angegeben.
Zumindest bislang wurden keine Schäden gemeldet. Die lokalen Behörden beobachten weiterhin, ob es zu weiteren Erschütterungen kommt.
Das Geodynamische Institut der Nationalen Sternwarte von Athen ist mit dem Fall befasst und beobachtet die Nachbeben und das Risikoniveau, sobald sie auftreten.
Wichtige Details
Parameter | Beschreibung |
|---|---|
Magnitude (Richter) | 4,3 (Hauptbeben) |
Ort des Epizentrums | 8 km südwestlich von Arkalochori |
Fokustiefe | 13 km |
Nachbeben | 3,4 und 3,3 Richter |
Betroffene Gebiete | Arkalochori (Provinz Heraklion), in der Nähe befindliche Ortschaften |
Schäden | soweit keine |
Historischer Kontext
Arkalochori ist kein Neuling, was seismische Ereignisse angeht. Am 27. September 2021 wurde die Region von einem viel stärkeren Beben der Stärke 6,0 auf der Richterskala heimgesucht.
Dieses Beben verursachte erhebliche Schäden, darunter den Einsturz der Prophet-Elias-Kirche, und forderte leider auch ein Todesopfer. Die Menschen hier haben das nicht vergessen, und es herrscht immer eine gewisse Besorgnis.
Seismische Überwachung und Reaktion
Das Geodynamische Institut aktualisiert die Erdbebenparameter nach einem Beben ziemlich schnell. Das hilft allen, ein besseres Gefühl dafür zu bekommen, was gerade passiert ist und was noch folgen könnte.
Die sofortige Überwachung hält die Rettungsdienste auf Trab. Das ist nicht gerade beruhigend, aber notwendig.
Erdbeben dieser Stärke erregen zwar definitiv Aufmerksamkeit, verursachen aber in der Regel keine wirklichen Schäden, wenn die Gebäude den Bauvorschriften entsprechen. Dennoch bleiben die Menschen hier wachsam, und ehrlich gesagt, wer kann es ihnen verübeln?
Merkmale der seismischen Aktivität
– Stärke: mäßig (4+ auf der Richterskala)
– Epizentrum: an Land, in der Nähe von Ballungszentren
– Tiefe: mittlerer Brennpunkt, was bedeutet, dass die Erschütterungen an der Oberfläche deutlich zu spüren sind
– Nachbeben: Nach einem Hauptbeben wie diesem ziemlich normal, können aber dennoch überraschen
Lokale Auswirkungen und öffentliche Besorgnis
Die Menschen in Heraklion und insbesondere in der Umgebung von Arkalochori haben die Erdbewegungen bemerkt – keine Überraschung. Angesichts der Ereignisse in der Vergangenheit herrscht immer ein wenig Besorgnis.
Es wurden keine Verletzten oder Schäden gemeldet, was eine Erleichterung ist. Die Behörden raten den Menschen weiterhin, wachsam und bereit zu bleiben, für den Fall, dass weitere Nachbeben auftreten.
Zusammenfassung
Das jüngste Beben war ein mittelstarkes seismisches Ereignis in der Nähe von Arkalochori auf Kreta.
Es folgten kleinere Nachbeben, wie sie für solche seismischen Aktivitäten typisch sind.
Es wurden keine nennenswerten Schäden oder Opfer gemeldet.
Historische Ereignisse erinnern Einwohner und Behörden daran, wachsam und vorbereitet zu bleiben.
Seismologische Dienste sind weiterhin aktiv mit der Überwachung und Bewertung von Risiken beschäftigt.
Erdbeben sorgt für Aufregung auf Kreta – Epizentrum in der Nähe von Arkalochori
Am späten Nachmittag gegen 15:40 Uhr erschütterte ein Erdbeben mittlerer Stärke das Landesinnere von Heraklion auf Kreta. Die Stärke? 4,3 auf der Richterskala.
Das Epizentrum lag etwa 8 Kilometer südwestlich von Arkalochori, innerhalb der Gemeinde Minoa Pediada. Nicht gerade weit entfernt von den Orten, an denen Menschen leben und arbeiten.
Die Herdtiefe des Bebens lag etwa 13 Kilometer unter der Oberfläche. Das ist relativ flach, daher ist es kein Wunder, dass die Erschütterungen so stark zu spüren waren.
Seismologen gehen davon aus, dass dies Teil der Nachbebenfolge des großen Bebens von Arkalochori im September 2021 ist. Dieses hatte eine Stärke von 6,0 und hat, ehrlich gesagt, einen bleibenden Eindruck in der Erinnerung der Einheimischen hinterlassen.
In der Region gab es zahlreiche kleinere Beben mit einer Stärke zwischen 3,0 und knapp 4,3. Nachbeben wie diese können sich über Monate oder sogar Jahre hinziehen, bis sich die Erde wieder beruhigt hat.
Wie schützt man sich bei Erdbeben?
Erdbeben-Simulator im Naturhistorischem Museum
Zum Schutz vor Erdbeben gehören Vorbereitung vor einem Erdbeben und sicheres Handeln während eines Erdbebens. Hier ist, was ihr tun solltet:
Vor einem Erdbeben
1) Bereitet eine Notfallausrüstung vor: Enthält Wasser, Lebensmittel, eine Taschenlampe, Batterien, Erste-Hilfe-Material, wichtige Dokumente und Medikamente.
2) Sichern des Raums:
– Befestigt Regale sicher an den Wänden.
– Stellt schwere Gegenstände in die unteren Regale.
– Sichert Fernsehgeräte, Computer und andere schwere Gegenstände.
– Wisst, wie man Gas, Wasser und Strom abstellt.
3) Erstellt einen Notfallplan für die Familie:
– Kennt sichere Orte in jedem Zimmer (unter stabilen Tischen, an Innenwänden).
– Plant und übt Evakuierungsrouten.
Während eines Erdbebens
Wenn ihr im Haus seid:
IN DECKUNG GEHEN:
– Fallen lassen, auf Händem und Knien abgestützt.
– Deckung von Kopf und Hals unter einen stabilen Tisch oder Schreibtisch. Wenn es nichts gibt, unter dem ihr euch verstecken könnt, bedeckt Kopf und Hals mit den Armen und kauert euch in eine Innenecke des Gebäudes.
– Haltet euch in eurem Unterschlupf fest, bis das Beben aufhört.
– Haltet euch von Fenstern, Glas und schweren Gegenständen fern, die herunterfallen könnten.
– Lauft nicht während des Bebens nach draußen.
Wenn ihr euch im Freien befindet:
– Begebt euch in einen offenen Bereich, der von Gebäuden, Bäumen, Straßenlaternen und Stromleitungen entfernt ist.
– Bleibt dort, bis das Beben aufhört.
Wenn ihr euch in einem Fahrzeug befindet:
– Haltet so schnell und sicher wie möglich an.
– Bleibt im Inneren des Fahrzeugs.
– Vermeidet das Anhalten auf Brücken, in Tunneln oder unter Überführungen.
Nach einem Erdbeben
– Überprüfe dich und andere auf Verletzungen.
– Seid auf Nachbeben vorbereitet.
– Untersuche das Haus auf Schäden und Gefahren (Gaslecks, Feuer usw.).
– Hört auf Notfalldurchsagen, um Informationen und Anweisungen zu erhalten.
– Benutzt das Telefon nur in Notfällen.
Wichtige Hinweise:
Die meisten Erdbebenverletzungen werden durch herabfallende Gegenstände und Trümmer verursacht, nicht durch Gebäudeeinstürze. Schützt Kopf und Hals, und bleibt ruhig.
Hinweise des griechischen Katastrophenschutzes für Erdbeben (in deutscher Sprache)


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