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Schockierender Vergiftungsfall in Tylissos: 20 Köder gefunden und ein Hund tot

Kurznachricht vom Donnerstag, 13. November 2025: Ein schockierender Vergiftungsfall in Tylissos, Heraklion, hat einen Hund das Leben gekostet und 20 giftige Köder wurden entdeckt. Die Polizei ermittelt wegen dieser Straftat.

giftspuerhund

Ein beunruhigender Fall von Tiervergiftung hat Tylissos in der Gemeinde Malevizi bei Heraklion auf Kreta erschüttert. Behörden und Tierschutzorganisationen ermitteln nach der Entdeckung von 20 vergifteten Ködern und dem Tod eines Hundes aufgrund von giftigen Substanzen, die in der Gegend verstreut waren.

Der Vorfall kam am Mittwoch, dem 12. November 2025, ans Licht, als ein spezialisiertes Spürteam – bestehend aus Spürhundführer Spyros und seiner ausgebildeten Spürhündin Eka – auf eine Meldung über einen Verdacht auf Vergiftungen reagierte. Bei ihrer Suche entdeckten sie zahlreiche Fleischstücke, die mit weißem Pulver bestreut waren, das vermutlich tödliche Giftstoffe enthielt. Tragischerweise wurde in der Nähe ein Hund tot aufgefunden, der offenbar eines der vergifteten Köderstücke gefressen hatte.

„Das ist eine schockierende und vorsätzliche Grausamkeit“, sagte ein Vertreter der örtlichen Tierschutzorganisation. „Solche Vergiftungen gefährden nicht nur Tiere, sondern stellen auch ein ernstes Risiko für die öffentliche Sicherheit dar.“

Die Polizei von Malevizi hat die Ermittlungen übernommen und sammelt Beweise, um die Verantwortlichen für das Auslegen der vergifteten Köder zu identifizieren. Die Behörden fordern die Einwohner auf, wachsam zu bleiben, Haustiere nicht ohne Leine spazieren zu führen und verdächtige Gegenstände oder tote Tiere sofort zu melden.

Vorfälle von Tiervergiftungen – lokal als „foletes“ bekannt – sind ein wiederkehrendes Problem im ländlichen Kreta, das oft mit Streitigkeiten über Jagdgebiete oder streunende Tierpopulationen zusammenhängt. Lokale Organisationen betonen jedoch, dass solche Handlungen nach dem griechischen Tierschutzgesetz schwere Straftaten darstellen, die mit Freiheitsstrafen und hohen Geldstrafen geahndet werden.

Die Gemeinde Tylissos bleibt in höchster Alarmbereitschaft, während die Aufräumarbeiten fortgesetzt werden. Freiwillige und Mitarbeiter der Gemeinde arbeiten daran, alle verbleibenden giftigen Materialien zu entfernen, um weiteren Schaden zu verhindern.

Quellen: Nea Kriti

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