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Steuern 2026 in Griechenland – So Viel Kostet Dich Das Echt Im Monat

Steuern 2026: Wie viel wird gezahlt, die neuen Sozialversicherungsbeiträge, vermutete Vermögensbesteuerung und die Einkommensverteilung auf Kreta.

Goldenes Visum

Wie viel Steuern im Jahr 2026?

Im Jahr 2026 zahlen Steuerzahler in Griechenland jeden Monat rund 6,1 Milliarden Euro an Steuern.

Die Gesamteinnahmen aus Steuern werden wohl etwa 73,5 Milliarden Euro erreichen, also 3,5 % mehr als im Vorjahr.

Gerade in der zweiten Jahreshälfte fällt mehr an, da fast 41 Milliarden Euro in diesem Zeitraum reinkommen sollen.

Der Juli wird für viele als der härteste Monat empfunden, weil dann die erste Rate der Einkommensteuer zusammen mit anderen Abgaben fällig ist.

Insgesamt müssen im Juli knapp 8,6 Milliarden Euro gezahlt werden.

Im März dagegen liegt die Steuerlast mit rund 5 Milliarden Euro am niedrigsten.

Die Steuerpflichten für das Jahr 2025 enden übrigens Ende Februar mit der letzten Rate von Grundsteuer und Einkommensteuer.

Steuereinnahmen

Die Steuereinnahmen schwanken 2026 von Monat zu Monat ziemlich stark.

Die Summe steigt insgesamt deutlich, aber es gibt immer wieder Ausschläge nach oben und unten.

Monat
Einnahmen (in Mrd. Euro)
Januar
6,136
Februar
5,724
März
5,014
April
5,466
Mai
5,078
Juni
5,381
Juli
8,564
August
6,324
September
6,412
Oktober
6,679
November
5,728
Dezember
6,961

Der Juli sticht mit 8,564 Milliarden Euro deutlich heraus.

Das liegt an größeren fälligen Zahlungen in diesem Monat.

Sonst liegen die meisten Monate zwischen etwa 5 und 7 Milliarden Euro.

Das ist schon ein ordentlicher Batzen Geld, wenn man mal drüber nachdenkt.

  • Die höchsten Einnahmen gibt’s im Juli und Dezember.
  • Im März und Mai sieht’s eher mau aus.
  • Der Finanzplan setzt auf diese Verteilung, um die Haushaltsziele irgendwie zu stemmen.

Haushalte und Unternehmen müssen also gerade in bestimmten Monaten mit heftigen Steuerforderungen rechnen.

Die steigenden Einnahmen sollen dabei helfen, die öffentliche Versorgung zu sichern und Schulden abzubauen.

Die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer (MwSt)

Die Einnahmen aus der Mehrwertsteuer werden 2026 voraussichtlich auf 29,229 Milliarden Euro steigen.

Das sind 1,603 Milliarden Euro mehr als 2025 – schon ein spürbarer Anstieg.

Wichtige Zahlen zu den Steuereinnahmen 2026

Steuerart
Einnahmen 2026 (in Mrd. Euro)
Veränderung zu 2025 (in Mrd. Euro)
Mehrwertsteuer (MwSt)
29,229
+1,603
Verbrauchsteuern (z.B. Mineralöl)
7,460
+0,053
Immobiliensteuern
2,328
-0,083

Die MwSt bleibt eine der wichtigsten Quellen für öffentliche Dienste und Investitionen.

Mehr Einnahmen bedeuten mehr Spielraum für Infrastruktur und andere Projekte.

Im Schnitt zahlen Steuerzahler in Griechenland 2026 etwa 6,1 Milliarden Euro an Steuern pro Monat.

Die MwSt macht davon einen richtig großen Teil aus.

Unternehmen und Verbraucher merken die Auswirkungen dieser Steuer direkt beim Einkaufen.

Die MwSt landet auf fast allen Waren und Dienstleistungen – das spürt man im Alltag ziemlich schnell.


Warum die MwSt steigt

  • Wirtschaftswachstum: Mehr Konsum bringt mehr MwSt-Einnahmen.
  • Steuerpolitik: Höhere Steuersätze oder bessere Kontrolle gegen Steuerhinterziehung spielen rein.
  • Preisentwicklung: Steigende Preise führen zu höheren MwSt-Beträgen.

Zusammen mit Verbrauchsteuern und anderen Abgaben macht die MwSt einen großen Teil des Steueraufkommens aus.

Die Zahlen für 2026 zeigen, wie sehr der Staat auf diese Einnahmen baut, um den Haushalt irgendwie zu stabilisieren und Ausgaben zu finanzieren.

Die Einkommensteuer

Die Einkommensteuer bleibt ein dicker Brocken bei den Staatseinnahmen.

Für 2026 rechnet man mit Einnahmen von rund 26,757 Milliarden Euro.

Das sind etwa 2,6 % mehr als 2025, also ein Plus von 690 Millionen Euro.

Die Einkommensteuer teilt sich auf zwei Hauptbereiche auf:

  • Einkommensteuer von natürlichen Personen:
    Hier rechnet man mit rund 15,815 Milliarden Euro. Das sind 75 Millionen Euro weniger als 2025. Grund dafür sind Änderungen im Steuersystem, vor allem Anpassungen der Steuersätze. Man schätzt, dass durch diese Maßnahmen Einnahmen von etwa 1,218 Milliarden Euro verloren gehen. Trotzdem könnte durch höhere Löhne, Renten und eine mögliche Erhöhung des Mindestlohns die Steuerbasis wachsen.
  • Körperschaftsteuer (Einkommensteuer für juristische Personen):
    Die Einnahmen aus der Körperschaftsteuer sollen etwa 8,576 Milliarden Euro erreichen. Das ist ein Plus von 788 Millionen Euro gegenüber 2025. Grund dafür sind wohl bessere Geschäftsergebnisse vieler Unternehmen im Steuerjahr 2026.
Kategorie
Einnahmen 2026 (Mrd. Euro)
Veränderung gegenüber 2025 (Mio. Euro)
Natürliche Personen
15,815
-75
Juristische Personen
8,576
+788
Gesamt
26,757
+690

Die Änderungen in der Einkommensteuer betreffen viele Haushalte und Unternehmen direkt.

Gerade die Anpassung der Steuersätze und geplante Eingriffe werden für das zukünftige Steuersystem spannend.

Wer mehr verdient, etwa durch Lohnerhöhungen oder einen höheren Mindestlohn, könnte durch die Einkommensteuer stärker belastet werden.

Bei Unternehmen sieht es dagegen nach mehr Einnahmen für den Staat aus.

Ob die Balance zwischen Steuererhebung und Entlastung gelingt? Das bleibt abzuwarten.

Quelle und weitere Infos


Sozialversicherungsbeiträge: Was Selbstständige und Landwirte 2026 zahlen werden

satellit montage
Selbstständig auf Kreta

2026 rückt näher, und die Sozialversicherungsbeiträge bleiben für Selbstständige und Landwirte ein heißes Eisen. Das System bleibt vorerst wie gehabt, aber die Berechnung nach dem Lohnindex pausiert. Stattdessen spielt die Inflation jetzt die Hauptrolle bei der Anpassung.

Die Beiträge steigen also weiterhin, nur eben ein bisschen gemächlicher. Wäre der Lohnindex berücksichtigt worden, hätten wir wohl eine Erhöhung von etwa 5,5 % gesehen. Durch den Inflationsbezug liegt der Anstieg jetzt eher bei 2,4 % bis 2,5 %.

Beitragsklasse
Aktueller Beitrag (€)
Beitrag 2026 (€)
Erhöhung (€)
1. Klasse (niedrig)
244,65
ca. 250–251
ca. 6
6. Klasse (hoch)
659,39
ca. 676
ca. 17 oder mehr

In der niedrigsten Stufe schlägt die monatliche Erhöhung mit rund 6 Euro zu Buche. Klingt zunächst überschaubar, aber auf Dauer summiert sich das eben doch. Höhere Beitragsklassen spüren die Steigerung noch deutlicher, was die monatliche Belastung für viele erhöht.

Für Landwirte läuft es ähnlich ab. Die Grundklasse steht aktuell bei etwa 145,63 Euro im Monat. Auch hier gibt’s einen Anstieg von rund 2,4 %.

Beitragsklasse Landwirte
Aktueller Beitrag (€)
Beitrag 2026 (€)
Erhöhung (€)
1. Klasse (Grund)
145,63
ca. 149
ca. 3,5
6. Klasse (hoch)
394,94
ca. 404
ca. 9,5

Gerade in einem Bereich, der ohnehin schon mit hohen Produktionskosten kämpft, machen sich diese Anpassungen bemerkbar.

Die neuen Beitragssätze sollen im Januar 2026 veröffentlicht werden. Mit den Zahlungsaufforderungen könnt ihr dann ab Februar rechnen.

Wichtige Punkte:

  • Erhöhung der Beiträge liegt voraussichtlich zwischen 2,4 % und 2,5 %
  • Erhöhungen fallen niedriger aus als bei Lohnindex-Berechnung
  • Höhere Beitragsklassen sind stärker betroffen
  • Anpassung gilt für Selbstständige und Bauern gleichermaßen
  • Bekanntgabe der neuen Beiträge im Januar 2026
  • Zahlungserinnerungen ab Februar 2026

Die monatlichen Steigerungen solltet ihr bei eurer Finanzplanung für 2026 nicht unterschätzen. Klar, es bleibt moderat, aber spurlos geht das an niemandem vorbei.

Creta Times

Telemtrie: Was sich bei der Besteuerung von Privatpersonen ändert

Immobilien Heraklion
Immobilien in Heraklion

Ab 2026 sinken die Objektivkosten für Wohnimmobilien. In Gegenden mit einem Zonenpreis bis 2.800 Euro pro Quadratmeter reduziert sich der Wert um 30 %. In teureren Regionen sind es sogar 35 % weniger.

Für viele Steuerzahler heißt das: Die steuerliche Belastung schmilzt ein bisschen dahin.

Beispiel: Eine 100-m²-Wohnung in einer Gegend mit 3.200 Euro pro Quadratmeter lag bisher beim Telemetrie-Verfahren bei 4.000 Euro. Künftig sind es nur noch 2.600 Euro – also 1.400 Euro weniger.

Immobilientyp
Zonenpreis (€/m²)
Bisheriger Telemtrie-Wert (€/Jahr)
Neuer Wert ab 2026 (€/Jahr)
Reduzierung (%)
Wohnung, 100 m²
3.200
4.000
2.600
35 %
Wohnung, 100 m²
2.000
2.800
1.960
30 %

Auch andere Vermögenswerte spielen bei der Bemessung der fiktiven Einkommen eine Rolle. Rund 1,55 Millionen Steuerzahler werden jedes Jahr nach diesen Standards und nicht nach ihren echten Einkommen besteuert.

Ab 2026 gelten folgende Änderungen:

  • Autos: Für Fahrzeuge, die nach 2010 zugelassen wurden, zählt künftig der CO₂-Ausstoß statt des Hubraums. Wer ein emissionsarmes Auto fährt, kommt günstiger weg.
  • Boote: Der fiktive Aufwand sinkt um 30 %, egal wie alt das Boot ist. Damit werden Bootseigner steuerlich entlastet.

Mit diesen Anpassungen will der Staat die Lebenshaltungskosten realistischer abbilden. Endlich erkennt man an, dass viele Menschen tatsächlich weniger ausgeben, als bisher angenommen wurde.

Wer profitiert am meisten?

Schätzungen zufolge profitieren etwa 470.000 Steuerzahler direkt von diesen Änderungen. Besonders profitieren Leute, die:

  • Wohnungen mittleren Werts besitzen
  • neuere, umweltfreundliche Autos fahren
  • kleine oder mittlere Freizeitboote haben

Regelungen zu Zweitwohnungen und Einfamilienhäusern

  • Einfamilienhäuser behalten den 20-%-Aufschlag auf das Telemetrie-Verfahren.
  • Für Zweitwohnungen bleibt vorerst alles beim Alten, aber eine Überprüfung der Bewertungsgrundlagen steht wohl an.

Übersicht der wichtigsten Punkte

Bereich
Bisherige Regelung
Änderung ab 2026
Wohnimmobilien
Telemtrie nach Zonenpreis, unbeeinflusst
Senkung um 30 % oder 35 % je nach Zonenpreis
Autos
Berechnung nach Hubraum
Berechnung nach CO₂-Emissionen für Fahrzeuge ab 2010
Boote
Fiktive Kosten ohne Rabatt
30 % geringere fiktive Kosten
Einfamilienhäuser
20 % Aufschlag auf Telemtrie
Bleibt bestehen

Mehr Informationen zu Steueränderungen ab 2026

Hunderte Tausend Selbstständige sehen Steuererhöhung in der Steuerbescheinigung 2026

2026 wird für viele Selbstständige, vor allem jene mit Mindestbemessungsbetrag, ein teureres Jahr. Grund dafür ist die Mindestlohnerhöhung 2025, die das deklarierte Einkommen dieser Gruppe nach oben schiebt.

Wichtiges zum Verständnis:

  • Die Steuererhöhungen treffen vor allem Selbstständige mit zu versteuernden Einkommen zwischen etwa 10.000 und 12.000 Euro.
  • Der Mindestlohn steigt um rund 4-5 %, was den Mindestbemessungsbetrag ebenfalls nach oben zieht.
  • Geplante Steuersatzsenkungen ab 2027 können die Mehrbelastung 2026 nicht vollständig ausgleichen.
  • Entlastungen greifen erst für das Einkommen von 2026, sichtbar dann im Steuerbescheid 2027.
Jahr
Ereignis
Wirkung
2025
Mindestlohnerhöhung
Steigerung des zu versteuernden Einkommens
2026
Steuererhöhung auf Steuerbescheid 2026
Höhere Steuerzahlung für viele Selbstständige
Ab 2027
Steuersatzsenkung
Entlastung, aber erst bei Einkommen von 2026 wirksam

Wer ist besonders betroffen?

  • Selbstständige, die im Mindestbemessungssystem landen
  • Einkommen um die 10.000 bis 12.000 Euro, wo die Erhöhung richtig spürbar wird
  • Personen ohne Kinder und mit wenig Abzugsmöglichkeiten

Wer profitiert später?

  • Selbstständige mit Kindern und höheren Einkommen über dem Mindestbemessungsbetrag.
  • Diese Gruppen spüren die Entlastung erst ab dem Steuerbescheid 2027.

Creta Times


Wo das Geld fließt und wo die Taschen leer sind: Die Einkommensverteilung auf Kreta

money copy

Die Einkommensverteilung auf Kreta ist echt ein Flickenteppich. Zwischen Stadt, Tourismusgebieten und ländlichen Gemeinden klaffen die Unterschiede ziemlich auseinander.

In Städten und touristischen Regionen verdienen die Leute im Schnitt mehr. Aber hier geht’s auch viel ungleicher zu, das merkt man schnell.

In ländlichen und bergigen Gegenden sieht’s anders aus. Viele Haushalte dort kommen kaum über 5.000 Euro im Jahr.

Die Unterschiede zwischen den Einkommen sind auf dem Land zwar kleiner, aber Armut ist dort ein echtes Thema.

Gebietstyp
Einkommen
Einkommensungleichheit
Armutshäufigkeit
Städtisch
Hoch
Hoch
Niedrig, aber verschärft
Touristengebiete
Hoch
Hoch
Niedrig, aber verschärft
Ländlich / Bergig
Niedrig
Gering
Hoch

In den Städten ist Armut zwar seltener, aber wenn’s jemanden trifft, dann oft richtig hart. Die Schere geht hier weiter auf.

Die Zahlen stammen aus Steuerdaten von 2021 bis 2023. Trotz steigender Einkommen bleibt die Kluft zwischen den Menschen ziemlich groß.

Typische Merkmale der Einkommensverteilung auf Kreta:

  • Touristendestinationen wie Heraklion oder Chania bringen höhere Einkommen
  • In Bergdörfern und abgelegenen Regionen gibt’s mehr Haushalte mit sehr wenig Geld (<5.000 €)
  • Städtische Gegenden zeigen eine größere Einkommensspreizung
  • Diese Muster sind für die regionale Sozialpolitik bei Förderprogrammen ziemlich entscheidend

Man sieht deutlich, wie sehr Wirtschaftskraft und Lebensstil das Portemonnaie der Leute beeinflussen. Das Geld bleibt meist in den belebten, touristisch starken Städten hängen.

Abgelegene und landwirtschaftlich geprägte Gemeinden geraten da leider oft ins Hintertreffen.

Empfohlene politische Ansätze:

  • Mehr wirtschaftliche Förderung für ländliche Gebiete
  • Gezielte soziale Unterstützung für Haushalte mit wenig Einkommen, gerade in den Bergen
  • Strategien, um die Einkommensunterschiede in Städten zu verringern
  • Nachhaltige Projekte im Tourismus und in der Landwirtschaft, die den Menschen vor Ort wirklich etwas bringen

Der Wohnort beeinflusst auf Kreta die finanzielle Lage ganz massiv. Wer hier lebt, merkt das Tag für Tag – manchmal mehr, als einem lieb ist.

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