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Unklarheiten darüber, was den gestrigen Flugausfall im griechischen Luftraum verursacht hat

Die zuständigen Stellen im Infrastruktur- und Verkehrsministerium vermuten inzwischen, dass das Kommunikationschaos am 4. Januar eher auf ein internes technisches Problem zurückgeht als auf eine äußere Bedrohung.

athens airport aegean launching
Eine A320 Airbus der Aegean startet vom Flughafen Athen.

Flugverkehrsleiter hörten Störgeräusche auf den Funkkanälen. Aber Überwachungsflüge und die Auswertung der Aufzeichnungen fanden keinen Hinweis auf fremde Eingriffe.

Die eigentlichen Probleme zeigten sich bei der Übermittlung von Nachrichten durch die Flugverkehrsleiter selbst. Die Flugzeuge konnten empfangsseitig meist weiter kommunizieren.

Das spricht ziemlich klar dafür, dass die Ursache irgendwo im eigenen System steckt – nicht bei externen Störquellen.

Wahrscheinlichste Szenarien

Erstens: Störung in der Telekommunikationsinfrastruktur

Das Kernnetz für Sprach- und Datenübertragung – also die Verbindung zwischen Antennen, Radarstationen und Kontrollzentren – zeigte nach technischen Arbeiten an einem Übertragungslink seltsame Fehlfunktionen.

Solche Eingriffe können schon mal zu fehlerhaften Verbindungen oder Inkompatibilitäten führen. Interne Störungen und Kommunikationsausfälle passieren dann auch ganz ohne fremde Einwirkung.

Es traf nicht nur die Funkkanäle der Flugüberwachung. Auch das Telekommunikationsnetz der zentralen Dienststellen war laut Meldungen ausgefallen.

Telefonverbindungen und Internetzugang fehlten während des Vorfalls, was die Koordination ziemlich erschwerte.

Hier ein paar Kernpunkte:

  • Ursache: Arbeiten an einem Datenlink könnten Fehlfunktionen ausgelöst haben.
  • Art des Ausfalls: Interne Störung, keine Spuren von Sabotage.
  • Betroffen: Flugfunk, Firmen-Telefonie, Internetzugang.
  • Folge: Kontrollzentren waren nur eingeschränkt arbeitsfähig.

Man stellte schnell auf die verbliebenen Kommunikationswege um und arbeitete teils manuell weiter, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Das Ganze zeigt, wie verletzlich das System ist, wenn eine Verbindung ausfällt.

Zweitens: Veraltete und unzureichend redundante Ausrüstung

Die Technik stammt größtenteils aus älteren Generationen. Viele Komponenten sind seit Jahren nicht grundlegend erneuert worden.

Dadurch wird es schwierig, neue Module einfach mal eben einzubauen. Für eine Komplettmodernisierung braucht es umfangreiche Ausschreibungen und viel Geduld – mindestens zwei Jahre, bis alles beschafft und installiert werden kann.

Wichtige Konsequenzen:

  • Einzelne Upgrades bringen wenig, weil alles eng gekoppelt ist.
  • Fehlende Reservegeräte oder alternative Pfade machen das System anfällig.
  • Bei Störungen bleibt oft nur, den Betrieb einzuschränken oder kurzzeitig zu stoppen.

Die Leitung aktivierte sofort Notfallprotokolle. Flüge wurden stark reduziert oder kurzfristig ausgesetzt, wenn es sein musste.

Das verhinderte Risiken für die Flugsicherheit, zeigte aber auch die Schwächen der Infrastruktur.

Empfehlungen und praktische Auswirkungen:

  • Ein umfassendes Modernisierungsprogramm muss Priorität haben.
  • Redundante Links und Reservehardware aufbauen.
  • Notfallpläne regelmäßig testen und Ausfallszenarien simulieren.
  • Kurzfristig: schnell verfügbare Leihsysteme und klare Übergangsprozeduren festlegen.

Tabelle: Probleme und mögliche kurzfristige Gegenmaßnahmen

Problem
Kurzfristige Gegenmaßnahme
Ausfall einzelner Übertragungslinks
Umstellung auf alternative Verbindungen, Nutzung von Mobilfunk-Backups
Fehlende Telefonie/Internet in Zentralstellen
Temporäre externe Hotlines, Satellitenzugang
Veraltete Hardware
Leihgeräte an kritischen Standorten, priorisierte Austauschliste
Keine ausreichende Redundanz
Aktivierung manueller Arbeitsabläufe, Notfall-Kommunikationsketten

Warum die Luftwaffe nicht betroffen war

Greek F 16
Griechischer F-16 Düsenjäger (By Nick / from United Kingdom – Hellenic (Greek) Air Force F-16C Fighting Falcon, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=121258140)

Die Luftwaffe nutzt ein eigenes Flugverkehrsmanagement. Ihr System gehört dem Verteidigungsministerium und läuft unabhängig vom zivilen Kontrollnetz.

Die militärische Infrastruktur umfasst eigene Radare, Sendeempfänger und ein separates Einsatzzentrum in Larisa.

Zivile und militärische Netze laufen nebeneinander, aber sie sind technisch komplett getrennt. Sie nutzen unterschiedliche Hardware, Software und Funkgeräte.

Ein Ausfall im zivilen System kann die militärische Kontrolle deshalb nicht lahmlegen.

Auch das Personal ist strikt getrennt. Militärische Fluglotsen und Luftverteidiger arbeiten nach eigenen Dienstvorschriften und Verfahren.

Ihre Ausbildung, Kommunikationswege und Alarmketten unterscheiden sich von denen der zivilen Flugsicherung.

Die Organisation setzt auf redundante und autonome Verbindungen. Fällt eine Radarstation aus, springen andere militärische Stationen sofort ein.

Das hält die Einsatzfähigkeit der Luftwaffe auch dann hoch, wenn es im zivilen Bereich kracht.

Kommunikation und Befehlskette bleiben intern. Militärische Befehle laufen über geschützte Kanäle, nicht über zivile Netze.

Diese Trennung verringert das Risiko von Abhörung, Manipulation oder Kaskadenausfällen, die aus dem zivilen Netz kommen könnten.

Betriebsabläufe und Zuständigkeiten sind klar getrennt. Die zivile Flugsicherung regelt den zivilen Verkehr im FIR Athen. Die Luftwaffe ist für Luftraumüberwachung und Verteidigung zuständig.

So gibt’s bei Störungen keine Überschneidungen.

Technisch bedeutet das: eigene Datenformate, unterschiedliche Frequenzen, isolierte Steuerzentralen.

Dadurch sind Schnittstellenfehler oder Softwarekonflikte zwischen den Systemen praktisch ausgeschlossen.

Die militärische Infrastruktur ist auf schnelle Reaktionen ausgelegt. Ihr Einsatzzentrum kann unabhängig operieren, Entscheidungen treffen und Kampfjets koordinieren – ganz ohne zivile Freigaben.

Das sichert die Handlungsfähigkeit auch in Krisen.

Wartung und Sicherheitskonzepte setzen auf höhere Schutzstandards. Militärische Anlagen nutzen oft zusätzliches Backup, physische Abschirmung und strengere Zugriffsregeln.

Diese Maßnahmen machen den Betrieb widerstandsfähiger gegen Störungen und Angriffe.

Kurz zusammengefasst:

  • Separates Radar- und Funknetz der Luftwaffe
  • Eigenes Einsatzzentrum in Larisa
  • Getrenntes, spezialisiertes Personal
  • Keine technische oder operative Verbindung zum zivilen System
  • Redundanz und höhere Schutzmaßnahmen

Die Untersuchung geht weiter

Die Behörden verfolgen die Untersuchung des Vorfalls im FIR weiter. Sie nehmen technische Systeme, Kommunikationswege und organisatorische Abläufe unter die Lupe.

Sie wollen nicht bloß die Ursache finden, sondern auch herausbekommen, wie man so etwas künftig verhindert. Dafür tüfteln sie an Gegenmaßnahmen, die wirklich greifen könnten.

Ermittler stürzen sich auf Datenprotokolle, Flugpläne und Funksprüche. Sie schauen sich die Logs von Radar- und Flugsicherungsanlagen an und sprechen mit technischem Personal und Luftfahrtbeamten.

Falls intern Know-how fehlt, holen sie externe Spezialisten dazu. Das sorgt für einen breiteren Blick.

Wichtige Prüfbereiche:

  • Software- und Hardware-Fehler
  • Netzwerkausfälle und Signalstörungen
  • Menschliches Versagen und Kommunikationsmängel
  • Prozedur- und Sicherheitslücken

Die Teams vergleichen den Vorfall auch mit ähnlichen Fällen in anderen Ländern. Solche Vergleiche helfen, Muster und Schwächen zu erkennen, die vielleicht nicht nur lokal auftreten.

So lassen sich manchmal Lösungen übernehmen, die anderswo schon funktioniert haben. Klingt logisch, oder?

Parallel zur Technikbewertung läuft eine Prüfung der Abläufe am Boden. Dienstpläne, Übergaben und Notfallprotokolle stehen auf dem Prüfstand.

Sie wollen wissen, ob organisatorische Änderungen oder mehr Schulungen helfen könnten. Manchmal liegt der Fehler eben nicht nur in der Technik.

Die Verantwortlichen checken außerdem, wie schnell Behörden und Fluggesellschaften reagiert haben. Ziel: Herausfinden, wo die Koordination in Krisen besser laufen muss.

Kurze Wege und klare Abläufe können im Ernstfall entscheidend sein. Das spart Zeit und Nerven.

Sie wollen offen mit der Öffentlichkeit umgehen, ohne die Ermittlungen zu gefährden. Regelmäßige Lageberichte sollen Vertrauen schaffen und wilde Spekulationen vermeiden.

Aber sie passen auf, keine sensiblen Daten zu früh rauszugeben. Ein Balanceakt, wie immer.

Mögliche Sofortmaßnahmen, die aktuell diskutiert werden:

  1. Temporäre Protokolländerungen zur Risikominderung
  2. Verstärkte Überprüfungen kritischer Systeme
  3. Kurzfristige Schulungen für Schlüsselpersonal
  4. Austausch mit internationalen Experten

Langfristig stehen größere Verbesserungen im Raum. Dazu gehören robustere Technik, bessere Backup-Systeme und klarere Schnittstellen zwischen allen Beteiligten.

Die Kosten dieser Ideen müssen natürlich mit dem Sicherheitsgewinn abgewogen werden. Alles auf einmal geht eh nie.

Auch rechtliche und regulatorische Fragen kommen auf den Tisch. Sie prüfen, ob die aktuellen Vorschriften reichen oder angepasst werden müssen.

Empfehlungen könnten sogar Änderungen auf nationaler oder EU-Ebene anstoßen. Wer weiß?

Ein Schwerpunkt: Risikomanagement. Die Behörden schauen, welche Risiken bisher unterschätzt wurden und wie man sie künftig besser messen kann.

Bessere Risikoabschätzungen helfen, die richtigen Prioritäten bei Schutzmaßnahmen zu setzen. Klingt nach viel Arbeit, aber nötig ist es schon.

Untersuchungsteams dokumentieren jeden Schritt ganz genau. Diese Dokumentation wird später Grundlage für Empfehlungen und mögliche Entscheidungen.

Sie ist auch wichtig, um Verantwortlichkeiten klar zu benennen. Da will niemand im Dunkeln tappen.

Die Zusammenarbeit zwischen Behörden, Flugsicherung und privaten Dienstleistern bleibt zentral. Sie wollen die Kommunikation und gemeinsame Notfallübungen weiter ausbauen.

Ob neue Koordinationsstellen oder Taskforces gebraucht werden, prüfen sie gerade. Manchmal hilft schon ein kurzer Draht mehr als ein dicker Bericht.

Luftfahrtunternehmen sollen eigene Prüfungen machen und Vorfallsberichte schreiben. Diese Berichte liefern oft neue Perspektiven und zeigen Schwächen, die sonst keiner sieht.

Während die Untersuchung läuft, prüfen betroffene Flughäfen und Verkehrsunternehmen ihre Bereitschaftsstufen. Falls nötig, erhöhen sie diese.

Maßnahmen zur Minimierung von Betriebsstörungen können jederzeit greifen. Flexibilität ist gefragt.

Die Ergebnisse der Analyse werden in mehreren Phasen veröffentlicht. Erst gibt’s eine Zwischenbilanz mit Sofortmaßnahmen.

Danach folgt ein Abschlussbericht mit detaillierten Empfehlungen. So bleibt der Ablauf nachvollziehbar, auch wenn er sich manchmal zieht.

Maßnahmenbündel und Aktionsplan

Die zuständigen Stellen haben ein Maßnahmenbündel gestartet, um die sichtbarsten Schwachstellen schnell zu beheben. Diese Sofortmaßnahmen sollen Schutz, Stabilität und eine zügige Wiederherstellung im Störfall sichern.

Sie planen zusätzliche Schritte, um Redundanz und Zuverlässigkeit der kritischen Telekommunikationsinfrastruktur zu erhöhen. Dazu zählen technische Backups, alternative Verbindungen und besseres Monitoring.

Das Verkehrs- und Infrastrukturministerium treibt ein großes Modernisierungsprogramm für Flugsicherungssysteme voran. Das läuft in enger Abstimmung mit europäischen Stellen und soll bis 2028 durchgezogen werden.

Das Programm deckt viele Maßnahmen ab, die in zentrale Handlungsfelder gegliedert sind. Hier ein Überblick:

  • Kommunikation und Datenübertragung: Ausbau digitaler Dienste für stabile Steuerung und Flugdaten.
  • Flugverkehrskontrolle: Modernisierung der Leitstellen und Systeme für bessere Koordination.
  • Navigation: Einführung genauerer Navigationsverfahren für präzisere Routen.
  • Radar-Systeme: Mehr Einsatz moderner Radartechnik für bessere Positionsdaten.
  • Regulierung und Sicherheit: Neue Vorgaben für Betriebssicherheit und Systemharmonisierung.

Praktische Maßnahmen, die laufen oder geprüft werden:

  1. Redundante Leitungswege für kritische Datenströme aufbauen.
  2. Zusätzliche Monitoring-Einheiten installieren.
  3. Moderne Funk- und Datenprotokolle integrieren.
  4. Schulungen und Notfallübungen für Personal durchführen.
  5. Hardware-Austauschzyklen planen, um Ausfälle zu vermeiden.

Ein Kontrollschema für die Umsetzung könnte so aussehen:

Schritt
Ziel
Zeitrahmen
Bestandsaufnahme
Schwachstellen identifizieren
3 Monate
Priorisierung
Kritische Maßnahmen festlegen
1 Monat
Umsetzung Pilotprojekte
Lösungen testen
6–12 Monate
Rollout
Breite Einführung
12–36 Monate
Nachkontrolle
Wirksamkeit prüfen
fortlaufend

Finanzierung und Kooperation spielen eine große Rolle. Das Programm setzt auf nationale Mittel und arbeitet mit europäischen Agenturen, um Standards und Technik zu harmonisieren.

So wollen sie Doppelarbeit vermeiden und Interoperabilität erhöhen. Klingt nach viel Abstimmung, aber ohne geht’s wohl nicht.

Die Maßnahmen umfassen sowohl Technik als auch Organisation. Technisch: neue Systeme, redundante Netzwerke, bessere Sensoren.

Organisatorisch: veränderte Abläufe, abgestimmte Notfallpläne und klarere Verantwortlichkeiten. Alles andere wäre fahrlässig.

Risiko- und Nutzenabschätzung läuft schrittweise. Für jede Maßnahme schauen sie, wie viel Sicherheit sie bringt und was sie kostet.

So lassen sich schnelle, günstige Eingriffe von langfristigen Investitionen unterscheiden. Man will ja nicht das Geld zum Fenster rauswerfen.

Transparenz und Überwachung sind ebenfalls wichtig. Sie prüfen und dokumentieren Fortschritte regelmäßig.

Externe Partner können Bewertungen liefern, damit die Sache objektiv bleibt. Ein bisschen Kontrolle von außen schadet selten.

Kurzfristig bringen die Maßnahmen weniger Ausfallzeiten, schnellere Fehlererkennung und bessere Kommunikation. Langfristig wächst die Systemresilienz und die Infrastruktur passt besser zu europäischen Standards.

Die Umsetzung läuft in Pilotphasen und dann im größeren Rollout. Pilotteams testen lokal und liefern Daten für Verbesserungen.

Wenn die Tests klappen, folgt der Ausbau mit klaren Meilensteinen. Schritt für Schritt, nicht alles auf einmal.

Personal wird regelmäßig trainiert, oft mit Simulationen. Das stärkt die Reaktion im Ernstfall und verbessert die Zusammenarbeit.

Wichtige Indikatoren für den Erfolg:

  • Verfügbarkeit kritischer Systeme (in Prozent)
  • Zeit bis zur Wiederherstellung nach Störung (in Minuten/Stunden)
  • Anzahl erfolgreicher Notfallübungen pro Jahr
  • Reduktion unplanmäßiger Ausfälle pro Jahr

Das Programm enthält technische Vorgaben, Notfallabläufe und einen Zeitplan bis 2028. So entsteht ein abgestuftes Vorgehen, das Sofortschutz, Stabilisierung und Modernisierung verbindet.

Scharfe Kritik der Fluglotsen

Die Vereinigung der griechischen Fluglotsen schießt scharf gegen das Luftverkehrskontrollsystem. Für sie ist der Ausfall der Funkverbindungen kein Einzelfall, sondern ein Symptom für tiefere Schwächen.

Sie werfen der Leitung vor, Technik und Wartung jahrelang vernachlässigt zu haben. Immer wieder hätten sie falsche Entscheidungen getroffen und Warnungen einfach ignoriert.

Mehrmals schlugen die Kontrollkräfte vorher schon Alarm, doch niemand reagierte. Für sie war klar, dass diese Panne irgendwann passieren musste.

Trotzdem sagen die Fluglotsen, das Team in Athen und Nordgriechenland habe alles versucht, um die Flugsicherheit zu gewährleisten. Sie nutzten die vorhandenen Mittel voll aus und konzentrierten sich darauf, die Flugzeuge in der Luft zu schützen.

Jetzt wollen die Lotsen eine unabhängige Untersuchung – und zwar gründlich. Sie fordern, dass alle zuständigen Behörden daran beteiligt werden, damit endlich klar wird, wer die Verantwortung trägt.

Außerdem verlangen sie konkrete Modernisierungen bei Kommunikation und Überwachung. Es müsse endlich in neue, verlässliche Technik investiert werden, auch die Wartung müsse besser laufen.

Als Druckmittel kündigen sie an, im Sommer keine Überstunden mehr zu machen. Sie finden, unter diesen Bedingungen sei es einfach nicht mehr tragbar, mit so alter Infrastruktur weiterzuarbeiten.

Hier die wichtigsten Punkte aus ihrer Stellungnahme:

  • Der Vorfall liegt am System, nicht am Zufall.
  • Veraltete Technik und schlechte Wartung sind die Hauptprobleme.
  • Warnungen wurden ignoriert.
  • Die Teams vor Ort haben trotz allem für Sicherheit gesorgt.
  • Sie fordern eine unabhängige, umfassende Untersuchung.
  • Modernisierung der Ausrüstung muss sofort kommen.
  • Keine Überstunden mehr, um Druck zu machen.

Die Erklärung klingt fordernd und ziemlich besorgt. Die Fluglotsen erwarten jetzt endlich klare und schnelle Reaktionen von den Behörden.

CretaTimes

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