Kurznachricht vom Sonntag, 22. Februar 2026:

Die strategische Lage im Mittelmeerraum verändert sich an diesem Wochenende rapide. Seit Samstag, dem 21. Februar 2026, ist die US-Marinebasis in Souda Bay auf Kreta zu einem Zentrum militärischer Aktivitäten geworden. Eine beträchtliche Anzahl amerikanischer Kampfflugzeuge und Unterstützungsflugzeuge ist auf der Insel gelandet, was eine erhebliche Eskalation der Einsatzbereitschaft signalisiert, während Washington seine Optionen in Bezug auf das iranische Atomprogramm abwägt.
Hier ist, was wir über die massive militärische Aufrüstung wissen, die derzeit in Griechenland stattfindet.

Ein „Stahlregen” im Mittelmeer: F-35 und A-10 treffen ein
Zeugen und Satellitenberichte haben bestätigt, dass die Souda-Bucht derzeit mit amerikanischer Luftmacht „überflutet” ist. Der Einsatz umfasst:
* F-35 Lightning II: Die weltweit modernsten Stealth-Kampfflugzeuge.
* A-10 Thunderbolt II: Das legendäre Bodenangriffsflugzeug „Warthog”.
* Unterstützungsflotte: Die Basis beherbergt auch Luftbetankungsflugzeuge, Transportflugzeuge und Spezialflugzeuge für Sondereinsätze.
Dieser Aufbau in Griechenland fällt mit Berichten aus Großbritannien zusammen, wo etwa 12 F-22 Raptor Stealth-Kampfflugzeuge gesichtet wurden, die den britischen Luftraum durchquerten und angeblich auf dem Weg in den Nahen Osten waren.
Around a dozen F-22 jets have transited through the UK en route to the Middle East, while large numbers of F-35s, A-10s, tankers, transports, and special operations aircraft have been spotted at Souda Bay in Greece. pic.twitter.com/IKwbxWjPlB
— Clash Report (@clashreport) February 21, 2026
Das 10-Tage-Ultimatum
Die militärischen Aktivitäten folgen auf eine strenge Warnung des Weißen Hauses. Am Donnerstag, dem 19. Februar, erklärte Präsident Donald Trump, dass eine endgültige Entscheidung über die Strategie gegenüber dem Iran innerhalb der nächsten zehn Tage bis zwei Wochen getroffen werde.
„Wir werden auf die eine oder andere Weise eine Einigung erzielen“, erklärte der Präsident und deutete damit an, dass die derzeitige militärische Haltung ein direktes Mittel sei, um Druck auf Teheran auszuüben, damit es den Forderungen der USA nach einem neuen Atomabkommen nachkommt. Obwohl Vertreter des Weißen Hauses keinen konkreten Angriffsplan bestätigt haben, räumten sie ein, dass die Optionen von „begrenzten Präzisionsschlägen“ bis hin zu einer „umfangreicheren Kampagne“ reichen.
Teheran reagiert: Drohungen gegen US-Flugzeugträger
Die Reaktion des Iran war schnell und trotzig. Der oberste Führer des Iran, Ayatollah Ali Khamenei, warnte in den sozialen Medien, dass die iranischen Streitkräfte in höchster Alarmbereitschaft seien.
Teheran hat behauptet, dass seine militärischen Fähigkeiten ausreichen, um US-Interessen in der Region anzugreifen, wobei Khamenei ausdrücklich andeutete, dass der Iran die Macht habe, einen US-Flugzeugträger zu versenken, sollte ein Angriff gestartet werden.
Warum Souda Bay?
Souda Bay liegt im Herzen des östlichen Mittelmeers und ist einer der wichtigsten strategischen Stützpunkte für die USA und die NATO. Der Tiefwasserhafen und der Flugplatz ermöglichen einen schnellen Einsatz von Streitkräften im Nahen Osten, in Nordafrika und auf dem Balkan.
Die derzeitige Konzentration von F-35- und A-10-Kampfflugzeugen auf Kreta unterstreicht die Rolle der Basis als „Sprungbrett“ für potenzielle Operationen und verschafft den USA die nötige Nähe, um schnell handeln zu können, während sie unter dem Schutz eines NATO-Verbündeten bleiben.
Wie geht es weiter?
Da sich das „zweiwöchige Zeitfenster“ langsam schließt, richten sich alle Augen auf das östliche Mittelmeer und den Persischen Golf. Militäranalysten warnen, dass der Truppenaufbau zwar ein Instrument der Diplomatie durch Stärke ist, das Risiko einer „allgemeinen Eskalation” im Nahen Osten jedoch hoch bleibt, wenn aus Worten Taten werden.
Derzeit erleben die Einwohner von Chania und das Personal in Souda Bay eine historische militärische Bereitschaft und warten darauf, ob ein diplomatischer Durchbruch oder eine militärische Konfrontation das nächste Kapitel in dieser sich entwickelnden Krise sein wird.

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