Die Vorbereitungen für das diesjährige Rethymno-Karneval laufen auf Hochtouren. Die Stadt hat alles Nötige angekündigt, um die Feierlichkeiten zu starten.

Eine bunte Mischung aus Organisatoren, Stadtvertretern und Kulturverantwortlichen hat das Programm vorgestellt. Niemand kann behaupten, er wisse nicht, wann die Straße zum Narrentreff wird.
Die Ankündigung wirkte fast wie ein Probelauf für gute Laune. Offizielle Stimmen und kreative Köpfe standen gemeinsam auf der Bühne und versprachen ein abwechslungsreiches Programm.
Wer das Spektakel erwartet, sollte sich warm anziehen. Oder einfach eine Perücke mitbringen.
EIN LANDWEITES EINLADUNGSFEST!
Die Stadt ruft das ganze Land zu einem bunten Treffen. Dieses Jahr lautet das Motto: Lebe und verkleide dich so, wie du es dir wünschst.
Die Organisatoren betonen, dass alle willkommen sind — bunt, offen und respektvoll. Der Bürgermeister lädt ausdrücklich ein.
Er bittet die Gäste, die Tage ohne übermäßigen Alkohol zu genießen. Die Erwartungen: Spaß, Sicherheit und Würde.
Er bedankt sich bei den Helfern, Sponsoren und Gruppen, die das Fest möglich machen. Der Kulturbeauftragte beschreibt das Ereignis als mehr als nur einen Umzug.
Er sagt, das Fest verbindet Musik, Kunst und Gemeinschaft. Es entsteht eine lebhafte Atmosphäre über mehrere Wochenenden.
Besucher sollen die Stadt kennenlernen und sich wohlfühlen. Vertreter der Altstadtverwaltung ermuntern zur Teilnahme.
Sie sagen, die Veranstaltung sei einzigartig und verspreche ein ganzes Monat voller Aktivitäten. Die Einladung gilt für Familien, Freundesgruppen und Alleinreisende.
Auch die Oppositionsführerin hebt den Bildungswert hervor. Sie nennt Schatzsuchen für Kinder und Erwachsene sowie traditionelle Kantaden als Beispiele.
Ihrer Meinung nach bringt das Programm Freude und neues Wissen zugleich. Die verschiedenen Gruppen bestätigen ihre Teilnahme.
Die Veranstalter rechnen mit zahlreichen Beiträgen und Festaktionen. Teilnehmer sollen mit guter Laune kommen und aufeinander achten.
- Offene Einladung für ganz Griechenland.
- Motto: Verkleide dich oder lebe so, wie du es dir wünschst.
- Fokus auf Spaß, Sicherheit und Respekt.
- Programm umfasst Kunst, Musik, traditionelle Elemente und Spiele.
- Mehrere Wochenendveranstaltungen, geeignet für alle Altersgruppen.
Werde, lebe, zieh an — was du dir erträumst

Die Stadt lädt alle ein, sich ohne Scheu zu zeigen. Menschen aus verschiedenen Ländern und mit verschiedenen Lebenswegen kommen zusammen.
Sie feiern ein buntes, lautes, fröhliches Miteinander. Jeder darf seine Geschichte tragen — als Kostüm, als Idee oder als Lied.
Das Fest wuchs aus jahrhundertelanger Mischung von Kulturen. Alte Handwerke, Straßenmusik und Theater mischen sich mit modernen Ideen.
So entsteht ein lebendiger Raum, in dem Tradition und Neuerung nebeneinanderatmen und sich gegenseitig anstacheln. Die Kleidung wird hier zur Stimme.
Manche tragen aufwendige Masken, andere einfache, einfallsreiche Verkleidungen. Es geht nicht um Perfektion, sondern um Ausdruck.
Wer mutig ist, zeigt seine Träume in Farbe, Stoff und Bewegung. In den Straßen trifft man Gruppen, die gemeinsam basteln, singen und tanzen.
Viele Wagen und Formationen ziehen durch die Gassen. Teams planen monatelang, schneiden, kleben und proben.
Beim Umzug zählt das Gemeinschaftsgefühl mehr als der große Preis. In der Mitte dieses Trubels steht die Botschaft: Akzeptanz.
Unterschiedliche Charaktere und Lebensentwürfe finden hier Platz. Niemand muss sich verstellen, um dazuzugehören.
Das Fest will genau jene Vielfalt feiern, die die Stadt stark macht. Für Besucher bedeutet das: offen sein und mitmachen.
Workshops, Bühnen und kleine Aktionen laden ein, selbst kreativ zu werden. Familientage bieten Spiele und Mitmach-Angebote für Kinder.
Nachtveranstaltungen setzen auf Musik und Tanz für Erwachsene. Die kulturellen Begegnungen sind oft überraschend.
Ein traditionelles Lied kann neben einem neuen Beat bestehen. Handwerkliche Techniken verbinden sich mit digitalen Projekten.
Dieses Nebeneinander schafft neue künstlerische Wege. Organisatorisch ist das Fest groß geplant, aber bewusst offen.
Viele Ehrenamtliche helfen mit. Lokale Gruppen arbeiten mit Schulen, Vereinen und Künstlern zusammen.
So entsteht ein Programm, das viel Raum für spontane Ideen lässt. Grafik, Licht und Farben spielen eine große Rolle.
Installationen verwandeln Plätze in Bilderwelten. Beleuchtung und Projektionen setzen Akzente und machen Abende magisch — ohne zu übertreiben.
Die Ästhetik bleibt spielerisch und oft ein wenig augenzwinkernd. Die Stadt profitiert, weil Besucher bleiben, essen und einkaufen.
Noch wichtiger ist die Atmosphäre: Tage voller Lachen, Diskussionen und neuen Freundschaften. Manche finden neue Partner für Projekte, andere entdecken Hobbys, die sie lange gesucht haben.
Die Organisatoren betonen, dass jeder Beitrag zählt. Kleine Gruppen können genauso viel Wirkung haben wie große Wagen.
Es geht um Echtheit und Engagement. Die besten Ideen kommen oft aus Ecken, die niemand auf der Rechnung hatte.
Für 2026 lautet die Einladung klar: Jeder bringt sein eigenes Traumkostüm mit. Dabei steht nicht nur das Äußere im Fokus, sondern das, was Menschen zusammenbringt.
Die Lust, sich zu zeigen, und die Bereitschaft, andere so zu lassen, wie sie sind. Kurz, das Fest ist ein offenes Labor für Kreativität.
Es bietet Platz zum Probieren, Scheitern und Wiederaufstehen. Wer mitmacht, erlebt, wie individuelle Träume zu einem großen kollektiven Bild werden — bunt, unperfekt und echt.
DAS PROGRAMM DES DIESJÄHRIGEN RETHYMNO-KARNEVALS

Das Festival zieht sich über vier Aktionswochen. Besucher wählen meistens drei- oder viertägige Blöcke, ganz nach Lust und Zeit.
Jede Woche bringt eigene Höhepunkte. Spaß steht dabei immer im Mittelpunkt.
Kunst, Musik und Theater mischen sich mit dem bunten Straßenleben. Die Atmosphäre bleibt locker und lebendig.
Am Eröffnungswochenende gibt’s eine Kostüm-Ausstellung mit allen Gruppenoutfits des Jahres. Dort stellen die Veranstalter die Kampagnenidee vor, und die Karnevalskönigin wird per Instagram-Abstimmung gewählt.
Sonntag eröffnet der Bürgermeister offiziell das Fest, begleitet von der Stadtkapelle. Am Abend gibt’s ein großes Konzert mit der bekannten Sängerin Evangelia.
In der zweiten Wochenhälfte dreht sich fast alles ums Rätselraten. Das berühmte Schatzsuche-Event endet an einem Sonntag und gilt als das größte seiner Art weltweit.
Teams lösen Hinweise zur Stadtgeschichte. Die Vorjahressieger – dieses Jahr die „Boubounes“ – übernehmen die Organisation.
Vor dem großen Schatzsuche-Sonntag laufen mehrere Begleitformate. Ein zweitägiges Kinder-Schatzsuche-Programm lässt Grundschulkinder als kleine Stadthistoriker antreten.
Es gibt auch ein Jugend-Schatzsuche-Event für Gymnasiasten. Ein dreiwöchiges Online-Rätsel bereitet die Teilnehmenden aufs Finale vor.
Das erste viertägige Programm startet mit einer romantischen Serenaden-Nacht in der Altstadt. Straßenküchen servieren lokale Spezialitäten, und traditioneller Schnaps fließt reichlich.
Musikanten ziehen durch die Gassen. Die Stimmung ist entspannt, fast schon ausgelassen.
Parallel zu den Kernveranstaltungen organisieren Karnevalsgruppen täglich Partys. Plätze und Bars verwandeln sich in kleine Bühnen für lokale Bands, DJs und Performances.
Die Gruppen zeigen eigene Shows, kurze Theaterstücke und Tanznummern. Wer mag, kann spontan mitsamt Verkleidung dazustoßen.
Kreative Freiheit und Inklusion stehen im Fokus. Workshops zu Kostümbau, Maskenherstellung und Bühnenbild sind für alle offen.
Die Teilnehmer lernen einfache Techniken. Eigene Ideen sind ausdrücklich erwünscht.
Es gibt Ausstellungen und kleinere Bühnenprogramme. Künstlerische Installationen tauchen überall in der Stadt auf.
Theaterensembles zeigen kurze Stücke mit Bezug zur lokalen Kultur. Bildende Künstler stellen Werke aus, oft passend zu den Kostümthemen.
Kinderprogramme laufen täglich. Bastelstände, Maskenworkshops und kleine Bühnen mit Puppenspielern sorgen für Unterhaltung.
Familien finden ruhige Zonen mit Sitzgelegenheiten und schattigen Bereichen. Das tut manchmal richtig gut im Trubel.
Das Karnevalsmuseum arbeitet mit den historischen Führungen zusammen. Spezielle Rundgänge erklären die Hintergründe von Traditionen und Schauplätzen.
Diese Führungen verbinden Wissen mit spielerischen Elementen. Geschichte macht hier tatsächlich Spaß.
Kulinarische Angebote verteilen sich auf Märkte und Pop-up-Stände. Regionale Speisen und Getränke stehen im Mittelpunkt.
Street-Food-Corner bieten Snacks. Themenabende rücken traditionelle Rezepte ins Rampenlicht.
Sicherheits- und Orga-Teams kümmern sich um den Ablauf. Verkehrsregelungen, Sammelpunkte und Infos sind klar ausgeschildert.
Es gibt Treffpunkte für verlorene Kinder und Erste-Hilfe-Stationen. Barrierefreie Zugänge erleichtern den Besuch.
Das Abschlussprogramm bringt die große Parade durch die Stadt. Wagen, Musikgruppen und tausende verkleidete Teilnehmer ziehen durch die Hauptstraßen.
Entlang der Route stehen Tribünen. Kommentatoren liefern Erklärungen zu Gruppen und Motiven.
Neben den Hauptaktionen laufen Talentshows und offene Bühnen. Nachwuchsbands kriegen Auftrittszeiten.
Tanzgruppen aus der Region zeigen Choreografien, oft passend zu den Kostümen. Manchmal passt nicht alles perfekt, aber das macht’s charmant.
Das Festival fördert lokale Initiativen. Schulen, Vereine und Nachbarschaftsgruppen bringen eigene Beiträge ein.
Ehrenamtliche helfen beim Aufbau und der Organisation. Sponsoren unterstützen finanziell und logistisch.
Teilnehmer melden sich vorher an. Gruppen registrieren ihre Wagen, und es gelten Sicherheitsstandards für alle Bauten.
Jury-Teams bewerten Kostüme und Wagen nach Kreativität, Handwerk und Gesamteindruck. Da wird schon mal diskutiert.
Kulturelle Diskurse ergänzen das Programm. Podiumsgespräche beleuchten Kunst, Identität und Gemeinschaft.
Hier treffen Künstler, Organisatoren und Publikum aufeinander. Es gibt Raum für Austausch, manchmal auch für Streit.
Besucher stellen sich ihren Zeitplan selbst zusammen. Tagespläne, Karten und digitale Guides helfen bei der Orientierung.
So bleibt Platz für spontane Entdeckungen. Niemand muss alles durchplanen.
Bei Regen verlagern sich Shows in Hallen oder überdachte Bereiche. Viele Events sind für alle Altersgruppen gedacht und laden zum Mitmachen ein.
Kurzüberblick (wichtigste Punkte):
- Kostüm-Ausstellung und Wahl der Karnevalskönigin per Social-Media-Vote.
- Offizielle Eröffnung mit Stadtkapelle und Abendkonzert.
- Weltgrößte Schatzsuche mit Vorveranstaltungen für Kinder, Jugendliche und online.
- Serenaden-Nacht in der Altstadt als Auftakt des ersten Vierträgers.
- Tägliche Partys der Karnevalsgruppen mit Live-Musik und Performances.
- Workshops für Kostüme, Masken und Bühnenbild.
- Kinder- und Familienangebote, Führungen und Ausstellungen.
- Große Abschlussparade mit Wagen, Musik und Zuschauertribünen.
- Sicherheits- und Barrierefreiheitsmaßnahmen sowie Wetteralternativen.
VERANSTALTUNGSPLAN – 2026
Ab Ende Januar bis Ende Februar steppt in der Stadt der Bär. Überall laufen große und kleine Aktionen – und ehrlich, es ist für fast jeden was dabei.
- 24.–25. Januar: Kinder- und Jugend-Schatzsuche.
Die Kleinsten und die Jugendlichen suchen getrennt nach verborgenen Preisen. Teamgeist und Lachen stehen im Mittelpunkt. - Januar bis 17. Februar: Kostümausstellung im Kulturhaus.
Hier kann man die Kleider aller Gruppen bestaunen. Die Schau bleibt fast drei Wochen offen.
- Januar bis 17. Februar: Kostümausstellung im Kulturhaus.
- Januar: Wahl der Karnevalskönigin und Themenvorstellung.
Die Jury kürt die neue Königin. Das Motto: „Werde, lebe, kleide dich – was du träumst“. Außerdem gibt’s die Ehrung für den Gewinner der Online-Schatzsuche.
- Januar: Wahl der Karnevalskönigin und Themenvorstellung.
- Februar: Eröffnungsfeier auf dem Platz der Kleinasiaten.
Es gibt Blasmusik, Kostümpräsentation und ein Konzert. Mit der Feier startet offiziell die närrische Zeit.
- Februar: Eröffnungsfeier auf dem Platz der Kleinasiaten.
- 6.–8. Februar: Fest mit Tanz und weiteren Schatzsuchen.
Gruppen treffen sich, feiern und testen nochmal ihren Spürsinn. - Februar: Großer Schatzsuche-Wettbewerb „der verlorene Sohn“.
Tradition und Spielspaß mischen sich an diesem Sonntag.
- Februar: Großer Schatzsuche-Wettbewerb „der verlorene Sohn“.
- Februar: Griechische Kantaden.
Sänger und Ensembles bringen traditionelle Lieder auf die Bühne.
- Februar: Griechische Kantaden.
- Februar: Carnival League (Basketball).
Sportliche Teams messen sich locker im Zeichen des Karnevals.
- Februar: Carnival League (Basketball).
- Februar: Trommelzug und Open-Air-Partys in der Altstadt.
Trommler ziehen durch die Gassen. Nachtfeste der Karnevalsgruppen bringen ordentlich Stimmung.
- Februar: Trommelzug und Open-Air-Partys in der Altstadt.
- Februar: Schattentheater auf dem Platz der Kleinasiaten.
Ein klassisches Volkstheaterstück für Familien, voller Maskenhumor.
- Februar: Schattentheater auf dem Platz der Kleinasiaten.
- Februar: Ball der Gruppen im Kulturzentrum.
Mitgliedsgruppen treffen sich zum Tanz und geselligen Abend.
- Februar: Ball der Gruppen im Kulturzentrum.
- Februar: Carnival Run und Kinderfest.
Lauf für alle und ein großes Fest für Kinder auf dem zentralen Platz.
- Februar: Carnival Run und Kinderfest.
- Februar: Interaktive Gesprächsrunde in der Stadtbibliothek.
Experten und Einheimische erzählen von der Geschichte des Karnevals. Zuhörer können Fragen stellen und mitreden.
- Februar: Interaktive Gesprächsrunde in der Stadtbibliothek.
- Februar: Traditionelle kretische Kantaden.
Regionale Musik und Gesang bringen lokale Traditionen auf die Bühne.
- Februar: Traditionelle kretische Kantaden.
- Februar: Kinderdemonstration und Nachtparade.
Tagsüber gibt’s eine Parade für die Kleinen mit Musiktheater. Nachts folgt eine große Parade plus Konzert.
- Februar: Kinderdemonstration und Nachtparade.
- Februar: Große Parade der Gruppen und Festwagen an der Küste.
Der Höhepunkt: bunte Wagen, Kostüme und ein Feuerwerk über dem Meer.
- Februar: Große Parade der Gruppen und Festwagen an der Küste.
- Februar (Rosenmontag): Brauchtum und alte Spiele.
In Gerani gibt’s traditionelle Darstellungen, das Kamel-Ritual, Schaf-Aktionen und das berühmte Schmierren.
- Februar (Rosenmontag): Brauchtum und alte Spiele.
Zusätzliche Hinweise:
- Viele Events finden auf dem Platz der Kleinasiaten statt, wo Bands und Ensembles auftreten.
- Musik, Theater und Sport mischen sich bei den öffentlichen Veranstaltungen. So können alle Generationen mitmachen.
- Der Kalender ist voll – am besten wirft man vorher einen Blick rein, damit nichts untergeht.
Praktische Tipps:
- Wer eine bestimmte Show sehen will, sollte früh da sein. Gute Plätze sind schnell weg.
- Für Familien passen die Vormittags- und Nachmittagsprogramme am besten.
- Abends wird’s lauter und länger – perfekt für Jugendliche und Nachtschwärmer.
Das Programm und Online erreichbar

Das komplette Veranstaltungsprogramm steht im digitalen Kalender des Kulturamts von Rethymno. Dort findet man alle Termine, Orte und kurze Beschreibungen zu den Auftritten.
Wer wirklich wissen will, was läuft, schaut einfach online vorbei. Die Seite erreicht man über die Webadresse des Kulturamts. Oder man scannt den QR-Code, der auf Plakaten und Flyern klebt. So landet man direkt bei den Infos und spart sich das Papierchaos.
Praktische Hinweise:
- Öffnungs- und Startzeiten werden im Kalender laufend aktualisiert.
- Änderungen erscheinen zuerst online.
- Mobile Ansicht und Desktopseite zeigen dasselbe – man muss sich nicht umgewöhnen.
Vorteile der digitalen Lösung:
- Keine Zettelwirtschaft mehr.
- Bei Wetter- oder Zeitänderungen gibt’s sofort Updates.
- Links lassen sich schnell mit Freundinnen und Freunden teilen.
Tipps für Besucher:
- Vor dem Losgehen den QR-Code scannen und letzte Änderungen checken.
- Lieblingsveranstaltungen im Kalender markieren, damit man nichts verpasst.
- Bei langen Programmtagen besser Akku prüfen oder eine Powerbank mitnehmen.
Das Kulturamt und die Organisatoren setzen voll auf digitale Kommunikation. Man könnte fast meinen, der Karneval hat dem Papier endgültig Lebewohl gesagt. Die Technik hilft jedenfalls, dass Gäste pünktlich, informiert und mit weniger Zettelkram unterwegs sind.
Das Organisationskomitee

Das siebenköpfige Komitee plant und setzt das Fest um. An der Spitze steht der Kulturbeauftragte der Stadt, der die wichtigsten Entscheidungen trifft und darauf achtet, dass alles rechtzeitig läuft.
Die anderen Mitglieder bringen unterschiedliche Perspektiven ein. Stadtentwicklung, Opposition, Karnevalsgruppen, ein Ratsmitglied und zwei erfahrene Karnevalisten aus der Bürgerschaft sind dabei.
Die Aufgaben des Gremiums lassen sich in klare Bereiche gliedern:
- strategische Planung und Gesamtkoordination
- Programmgestaltung und künstlerische Leitung
- logistische Organisation und Genehmigungen
- Zusammenarbeit mit lokalen Gruppen und Ehrenamtlichen
- Budgetüberwachung und Sponsorengespräche
- Öffentlichkeitsarbeit und Medienkontakte
Ein Mitglied hält Kontakt zu den Gruppen, die Wagen und Kostüme stellen. Ein anderes stimmt sich mit dem Stadtrat ab und kümmert sich um rechtliche Fragen.
Die beiden Karnevalisten achten darauf, dass die Tradition nicht untergeht. Sie bringen die Stimmung der Teilnehmenden direkt in die Planung ein.
Ein spezieller Koordinator übernimmt die künstlerische Ausrichtung. Er plant zentrale Programmpunkte wie das Jahresthema, die Eröffnung und den großen Gruppentanz.
Er arbeitet eng mit Bühnenbildnern, Musikern und Kostümdesignern. Dabei versucht er, moderne Showeinlagen und klassische Momente auszubalancieren.
Das Kulturdezernat der Stadt fungiert als operative Drehscheibe. Es bündelt die Arbeit der Behörden und verteilt Aufgaben an städtische Abteilungen.
Hier laufen Sicherheit, Reinigung und Infrastruktur zusammen. Ehrenamtliche Helfer und Vereinsvertreter werden über das Dezernat koordiniert.
Die lokale Karnevalsvereinigung bringt ihr Know-how ein. Sie stellt Teams und organisiert Helfer, die sich freiwillig engagieren.
Stadt und Vereinigung arbeiten eng zusammen. Sie planen Proben, Sicherheitsbriefings und den Ablauf der Umzüge gemeinsam.
Finanziell stützt sich das Fest vor allem auf die Stadtkasse. Regionale Institutionen und Wirtschaftspartner steuern zusätzliche Mittel bei.
Diese Förderer werden als Unterstützer genannt und erhalten Sichtbarkeit in Programmheften, auf Plakaten und bei Live-Übertragungen.
Die Finanzverantwortlichen behalten Einnahmen und Ausgaben im Blick. Sie prüfen Kosten und legen Abrechnungen vor, damit alles transparent bleibt.
Ein lokaler Fernsehsender übernimmt die Live-Berichterstattung. Pressemitteilungen, Social-Media-Posts und Interviews werden koordiniert, damit die Botschaft stimmt.
Das Komitee nutzt diese Kanäle, um Programmpunkte anzukündigen, Zeitpläne zu teilen und zur Teilnahme einzuladen.
Für die Sicherheit arbeitet das Komitee eng mit Einsatzkräften zusammen. Absperrungen, Erste-Hilfe-Stationen und Notfallpläne werden rechtzeitig erstellt.
Freiwillige Ordner und Sicherheitsdienste werden instruiert. Genehmigungen für Flächen und Verkehrsumleitungen beantragt das Team frühzeitig.
Spezialisierte Teams kümmern sich um Kostüme, Bühnenbilder und Wagen. Sie planen Werkstätten, Materialbeschaffung und den Aufbau vor Ort.
Sie erstellen Zeitpläne für Proben und testen Technik wie Licht und Ton. Den kreativen Prozess dokumentieren sie, damit Ideen später wieder genutzt werden können.
Freiwilligenmanagement ist ein Schwerpunkt. Das Komitee rekrutiert, schult und betreut Helferinnen und Helfer.
Kurze Einweisungen und Einsatzpläne helfen, den Überblick zu behalten. Anerkennung und kleine Geschenke motivieren, auch beim nächsten Mal wieder mitzumachen.
Logistik und Infrastruktur plant das Team bis ins Detail. Bühnenplätze, Versorgungswege, Lieferzeiten und Lagerflächen sind festgelegt.
Müllentsorgung, Strom und Sanitäranlagen werden organisiert. Verkehrsführung und Parkzonen stimmen sie mit den Behörden ab.
Die Programmgestaltung setzt auf Vielfalt. Neben Paraden und Tänzen gibt es Ausstellungen, Wettbewerbe und familienfreundliche Events.
Das Komitee mixt bewährte Formate mit neuen Ideen. Zeitpläne vermeiden Überschneidungen, damit Besucher möglichst viel erleben können.
Finanzberichte und Ablaufpläne prüft das Team intern. Nach dem Fest sammelt das Komitee Feedback und erstellt Berichte für die nächste Runde.
Die Vorbereitungen folgen einem klaren Zeitplan. Frühzeitige Treffen sichern Fristen für Genehmigungen, Bauarbeiten und Proben.
Deadlines für Sponsoren und Medienpartner stehen fest, damit alle rechtzeitig eingebunden sind.

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