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Rettungsaktionen am Ostersonntag: Über 125 Migranten in einer anhaltenden Welle vor Kreta und Gavdos gerettet

Kurznachricht vom Sonntag, 12. April 2026:

ostermigranten

Während die meisten den Ostersonntag feierten, arbeiteten Rettungsteams südlich von Kreta unermüdlich, als eine neue Welle von Migranten in der Region eintraf. In einer Reihe von vier separaten Einsätzen, die in den frühen Morgenstunden des Sonntags begannen, haben die Behörden etwa 129 Menschen gerettet.

Es wird angenommen, dass günstige Wetterbedingungen im Mittelmeer die Fahrt dieser Boote in Richtung griechischer Gewässer erleichtert haben.

Vier Rettungsaktionen an einem einzigen Tag

Die griechische Küstenwache und Frontex waren seit Tagesanbruch in höchster Alarmbereitschaft und koordinierten mehrere Such- und Rettungsmissionen.

Der jüngste Vorfall vor Gavdos

Die vierte und jüngste Aktion fand vor der Küste von Gavdos statt. Unter der Koordination des Gemeinsamen Such- und Rettungskoordinierungszentrums (EKSED) wurde südlich der Insel ein Boot mit etwa 35 Personen an Bord geortet. Ein Frontex-Schiff, unterstützt von einem unbemannten Luftfahrzeug (Drohne), half bei der Operation. Die geretteten Personen wurden sicher in den Hafen von Gavdos gebracht.

Drei aufeinanderfolgende Rettungen südlich von Heraklion

Früher am Tag war das Seegebiet südlich von Kali Limenes (Heraklion) Schauplatz von drei verschiedenen Rettungsaktionen:

1. Erster Vorfall: Etwa 37 Personen wurden 44 Seemeilen vor der Küste ausfindig gemacht. An der Aktion waren ein Frontex-Schiff und eine Drohnenüberwachung beteiligt.
2. Zweiter Vorfall: Weitere 22 Personen wurden etwa 45 Seemeilen südöstlich des Gebiets mit Hilfe eines speziellen SAR-Rettungsboots (Search and Rescue) gerettet.
3. Dritter Vorfall: Weitere 35 Personen wurden von Frontex-Kräften aufgegriffen und in Richtung Hafen geleitet.

Koordinierte Reaktion

Das Ausmaß der Ankünfte löste bei den lokalen Behörden sofort „Alarm“ aus. Die Einsätze zeichneten sich durch eine enge Zusammenarbeit zwischen der griechischen Küstenwache, Frontex und den Luftüberwachungsteams aus.

Da das Wetter ruhig bleibt, bleiben die Behörden wachsam hinsichtlich weiterer Ankünfte im Libyschen Meer. Alle geretteten Personen sind Berichten zufolge in Sicherheit und werden von den zuständigen lokalen Behörden auf Kreta und Gavdos registriert.

NeaKriti

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