Ich hab die letzten Wochen mit meinem neuen Nothing Phone 3a verbracht. Ehrlich, das Teil hat mich echt überrascht.

Die 50-MP-Kamera schießt richtig scharfe Bilder. Der 30-fach Zoom liefert tatsächlich brauchbare Ergebnisse, zumindest bis zu einem gewissen Punkt.
Dies war auch der Hauptgrund für die Anschaffung des Nothing Phone (3a), da ich die zusätzliche Kompaktkamera neben meinem alten Mobiltelefon, welches nur Gelegenheitsfotos von gerade ausreichender Qulität hier auf Kreta macht, einsparen wollte.
Die große Systemkamera nehme ich immer nur mit, wenn ich tatsächlich ein Foto-Shooting irgendwo plane.
Dadurch muß man an weniger Geräte beim Einpacken und Mitnehmen denken und die Wahrscheinlichkeit ist geringer, irgendwo etwas zu verlieren oder zu vergessen. Mit dem Nothing Phone (3a) lassen sich die Gelegenheitsfotos hier auf Kreta auch schnell unterwegs auf Social-Media-Accounts hochladen.
Was mich am meisten neugierig gemacht hat, ist die neue Essential Key an der Seite. Screenshots gehen damit viel schneller, und Sprachmemos kann ich auch direkt aufnehmen.
Das 6,77 Zoll AMOLED-Display knallt mit kräftigen Farben. Die 120 Hz machen das Scrollen butterweich – da macht’s Spaß, durchs Menü zu flitzen.
Der Akku hält erstaunlich lange. Ich komm meistens locker über den Tag, manchmal sogar bis in den nächsten Nachmittag.
Mit 50W Schnellladen ist das Handy in 20 Minuten wieder fit für den Tag. Das spart morgens echt Zeit.
Nothing OS 3.1 gefällt mir. Keine überflüssigen Apps, alles wirkt aufgeräumt und lässt sich nach Wunsch anpassen.
Die KI sortiert meine Apps automatisch, das nimmt mir tatsächlich ein bisschen Sucherei ab.
Ein kleiner Haken: Das Handy ist schon ziemlich groß geraten. Leute mit kleinen Händen könnten sich schwer tun.
Auch die IP64-Zertifizierung ist okay, aber bei Regen oder am Strand würde ich lieber aufpassen.
Überblick: Nothing Phone (3a)
Nach ein paar Wochen mit dem 3a hab ich das Gefühl, Nothing hat wieder einen ziemlich guten Job gemacht. Das 6,77 Zoll große AMOLED-Display sieht einfach stark aus.
Die 120 Hz sorgen für eine flüssige Bedienung. Das macht im Alltag echt einen Unterschied.
Die Kamera-Ausstattung überrascht für den Preis. Die 50-MP-Hauptkamera macht scharfe Fotos.
Der 30-fach Zoom ist für Schnappschüsse ganz brauchbar. Die 32-MP-Frontkamera reicht auf jeden Fall für Selfies und Videoanrufe aus.
Was mir gefällt:
- Nothing OS 3.1 läuft schnell und ohne nervige Bloatware.
- 5.000 mAh Akku reicht locker für einen Tag.
- Essential Key spart Zeit bei Screenshots.
- 50W Schnellladen ist wirklich flott.
Was mich stört:
- Mit 201 Gramm ist das Handy kein Leichtgewicht.
- Nur IP64-Schutz – hätte robuster sein können.
- Essential Space wirkt noch etwas unfertig.
Für den Preis gibt’s viel Smartphone. Die Verarbeitung passt, und das Design bleibt typisch Nothing – dezent, aber schick.
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Vielseitige Kamerafunktionen

Die Kamera hat mich tatsächlich überrascht. Drei Objektive, und jedes davon bringt was Eigenes mit.
Fotografieren mit nothing phone 3a
Die 50-MP-Hauptkamera mit optischer Bildstabilisierung macht bei Tageslicht echt solide Fotos. Farben wirken angenehm natürlich, nicht so überzogen wie bei manch anderen Phones.
Mit dem 50-MP-Teleobjektiv komme ich bis zu 30-fach ran. Ab etwa 10-fach wird’s zwar unschärfer, aber für Schnappschüsse reicht’s.
Das 8-MP-Ultra-Weitwinkel nehme ich gern für Landschaften oder Gruppenfotos. Der Zoombereich von 0,6x bis 30x gibt viele Möglichkeiten.
Schwächen: Bei wenig Licht geraten alle drei Kameras ins Straucheln. Die Nachtaufnahmen sind okay, aber keine Offenbarung.
Die 32-MP-Frontkamera liefert scharfe Selfies. Hauttöne sehen meistens natürlich aus.
Kamera | Auflösung | Besonderheit |
|---|---|---|
Hauptkamera | 50 MP | Optische Stabilisierung |
Teleobjektiv | 50 MP | 30x Zoom |
Ultraweitwinkel | 8 MP | 0,6x Weitwinkel |
Frontkamera | 32 MP | Selfies/Video-Calls |

Essential Key & Essential Space
Die seitliche Taste am 3a hat mich echt überrascht. Einmal drücken und zack – Screenshot gespeichert.
Halte ich die Taste länger, kann ich direkt eine Sprachnotiz aufnehmen. Das geht schneller als erst eine App zu suchen.
Essential Space sammelt meine Aufnahmen an einem Ort. Die KI sortiert alles und schlägt mir manchmal passende Sachen vor.
Das spart Zeit, wenn ich alte Screenshots oder Notizen suche. Manchmal passt die Sortierung, manchmal liegt die KI daneben – na ja, besser als nichts.
Die Integration mit anderen Apps klappt problemlos. Inhalte kann ich direkt teilen oder bearbeiten, ohne Umwege.
Intuitive Benutzeroberfläche mit Nothing OS 3.1

Schon nach ein paar Tagen mit dem Phone (3a) hat mich das Nothing OS 3.1 überzeugt. Die Bedienung fühlt sich viel klarer an als bei anderen Android-Phones, die ich so kenne.
Was mir gut gefällt:
- Der Smart Drawer sortiert Apps automatisch.
- Schnelleinstellungen kann ich nach Lust und Laune anpassen.
- Keine nervigen Bloatware-Apps drauf.
Häufig genutzte Apps tauchen oben im Menü auf. So spare ich mir das Suchen.
Widgets lassen sich leicht anpassen, und den Lockscreen kann ich auch nach meinen Vorstellungen gestalten.
Kritikpunkt: Manchmal hakt das System kurz, wenn ich super schnell zwischen Apps wechsle. Passiert aber selten.
Insgesamt finde ich mich schneller zurecht als bei Samsung oder Xiaomi. Das OS bleibt übersichtlich.
Ausdauernder Akku und Schnellladefunktion
Ich war echt überrascht, wie lange das Phone (3a) durchhält. Fotos knipsen, Videos schauen, Apps nutzen – der Akku macht alles mit.
Meine Erfahrungen mit der Akkulaufzeit:
- Ein voller Tag geht locker, meist noch länger.
- Sogar mit viel Kamera-Nutzung bleibt genug Reserve.
- Das 120 Hz Display schluckt weniger Strom als gedacht.
Selbst nach stundenlangem Gaming oder YouTube hatte ich noch Akku übrig. Die Schnellladefunktion bringt das Handy in kurzer Zeit wieder auf Trab.
Einziger kleiner Minuspunkt: Bei voller Helligkeit und Dauerbetrieb könnte es etwas länger halten. Insgesamt passt die Akkuleistung aber für meinen Alltag.
Flexibles AMOLED-Display mit hoher Bildwiederholrate
Die Displayqualität hat mich direkt überzeugt. Das 6,77 Zoll große AMOLED-Panel bringt satte Farben und sieht einfach schick aus.
Was mir besonders gefällt:
- Die 120 Hz Bildwiederholrate macht alles schön flüssig.
- Texte und Bilder kommen bei FHD+ Auflösung gestochen scharf rüber.
- Schwarzwerte sind super tief, typisch AMOLED eben.
Gerade beim Wechseln zwischen Apps oder beim Zocken merkt man die hohe Bildrate sofort. Alles läuft viel geschmeidiger als bei 60 Hz.
Ein kleiner Nachteil: Wenn ich die 120 Hz dauerhaft anhabe, geht der Akku schneller leer. Zum Glück kann ich das in den Einstellungen anpassen, falls ich mal sparen will.
Erfahrungen im Alltagseinsatz
Nach zwei Wochen mit dem Phone 3a kann ich sagen: Es schlägt sich echt gut im Alltag.
Das 6,77-Zoll-Display fand ich anfangs riesig, aber nach ein paar Tagen wirkte mein altes Handy plötzlich winzig.
Was mir gut gefällt:
- Nothing OS läuft flüssig ohne Ruckler
- Akku hält locker einen ganzen Tag
- Kamera macht überraschend gute Fotos
- Verarbeitung wirkt hochwertig
Apps wechseln? Geht schnell.
Ich merke keine Verzögerungen beim Tippen oder Scrollen.
Die 50-MP-Kamera liefert scharfe Bilder, auch wenn das Licht mal nicht perfekt ist.
Ein kleiner Kritikpunkt: Bei intensiver Nutzung wird das Handy manchmal warm.
Für rund 300 Euro bekommt man hier aber wirklich viel geboten.
Vor- und Nachteile
Nach einigen Wochen mit dem Phone (3a) hab ich eine ziemlich klare Meinung.
Es gibt starke Punkte, aber auch ein paar Schwächen.
Vorteile
Das Display hat mich echt beeindruckt.
Die 6,77 Zoll wirken nach kurzer Zeit völlig normal.
Farben sind lebendig und 120 Hz machen alles butterweich.
Die Kamera schießt wirklich gute Fotos.
Mit dem 30-fach Zoom komme ich auch an weit entfernte Motive ran.
Die 50-MP-Hauptkamera liefert scharfe Bilder mit natürlichen Farben.
Nothing OS ist für mich ein echtes Plus.
Das System läuft flüssig und nervige Bloatware fehlt komplett.
Der Smart Drawer sortiert meine Apps automatisch – praktisch!
Der Akku hält locker einen Tag durch.
Beim Gaming oder Videos schauen musste ich mir keine Sorgen machen.
Schnellladen mit 50W ist auch richtig gut.
Die Essential Key finde ich genial.
Kurz drücken für Screenshots, lang für Sprachnotizen – nutze ich ständig.
Nachteile
Die Größe ist am Anfang echt gewöhnungsbedürftig.
Kleine Hände? Dann könnte das Phone (3a) zu groß sein.
Der Speicher mit 128 GB füllt sich schneller als gedacht.
Gerade mit vielen Fotos und Videos wird’s knapp.
Die IP64-Zertifizierung ist okay, aber nicht so robust wie bei anderen Phones in dieser Preisklasse.
Bei starkem Regen bin ich vorsichtiger.
Manche Apps brauchen ein paar Sekunden länger zum Starten.
Passiert nicht oft, aber manchmal fällt es auf.
Kundenbewertungen
Ich war neugierig, was andere Nutzer sagen.
Die Bewertungen zeigen ein ziemlich klares Bild.
Viele loben das Nothing OS System.
Es läuft flüssig und reagiert schnell.
Das Design der Oberfläche kommt bei den meisten richtig gut an.
Was Nutzer mögen:
- Sehr gute Kameraqualität für den Preis
- Starke Akkulaufzeit
- Helles Display
- Schneller Wechsel zwischen Apps ohne Verzögerung
Die Größe war für manche anfangs ungewohnt.
Nach ein paar Tagen fanden sie das aber normal.
Das Preis-Leistungs-Verhältnis wird besonders hervorgehoben.
Mehrere Käufer meinen, es gehört zu den besten günstigen Handys am Markt.
Die Verarbeitung bekommt viel Lob.
Das Handy fühlt sich hochwertig an und ist gut zusammengebaut.
Bei 812 Bewertungen und 4,6 Sternen sieht man: Die meisten sind zufrieden mit ihrer Wahl.
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Häufig gestellte Fragen
Nach meinen Wochen mit dem Phone (3a) sind ein paar Fragen immer wieder aufgetaucht.
Hier sind die wichtigsten Punkte, die beim Kauf eine Rolle spielen.
Wie schlägt sich die Kamera vom Nothing Phone (3a) im Vergleich zur Konkurrenz?
Die 50-MP-Hauptkamera macht wirklich gute Fotos.
Ich war überrascht, wie scharf die Bilder werden, besonders bei gutem Licht.
Der 30-fach Zoom funktioniert besser als gedacht.
Bei maximaler Vergrößerung wird’s unscharf, aber bis 10-fach kann ich die Ergebnisse noch gut verwenden.
Stärken der Kamera:
- Scharfe Details bei Tageslicht
- Guter Zoom-Bereich
- 32-MP-Frontkamera für Selfies
- Schneller Autofokus
Bei schwachem Licht schwächelt die Kamera etwas.
Hier merkt man, dass es kein Flaggschiff ist.
Die Konkurrenz in dieser Preisklasse hat aber ähnliche Probleme.
Ist das Preis-Leistungs-Verhältnis beim Nothing Phone (3a) 8+128GB Weiß gerechtfertigt?
Für den Preis bekommt man echt viel.
Das AMOLED-Display mit 120 Hz kostet bei anderen Herstellern oft deutlich mehr.
Die 8 GB RAM reichen für alltägliche Aufgaben völlig aus.
Apps starten schnell und ich kann zwischen mehreren wechseln, ohne dass es ruckelt.
Feature | Bewertung |
|---|---|
Display | Sehr gut |
Performance | Gut |
Kamera | Gut |
Software | Sehr gut |
Nothing OS gefällt mir richtig gut.
Es ist sauber, schnell und hat coole Anpassungen.
Der Smart Drawer sortiert meine Apps automatisch.
Welche Akkulaufzeit kann ich bei intensiver Nutzung erwarten?
Der 5.000-mAh-Akku hält bei mir einen Tag durch.
Bei normaler Nutzung schaffe ich sogar anderthalb Tage.
Meine Erfahrungen:
- YouTube: Etwa 6-7 Stunden Wiedergabe
- Social Media: Den ganzen Tag scrollen möglich
- Gaming: 3-4 Stunden am Stück
Das schnelle Laden mit 50W ist praktisch.
In 20 Minuten lädt genug Strom für den Tag.
Das hilft, wenn ich mal vergesse zu laden.
Gibt es häufige Software-Updates oder Support vom Hersteller?
Nothing liefert regelmäßig Updates.
Seit ich das Phone (3a) habe, kamen schon drei kleinere Updates an.
Die Updates installieren sich schnell und bringen meist Verbesserungen mit.
Nothing verspricht mehrere Jahre Support – das finde ich bei dem Preis fair.
Nothing OS 3.1 läuft stabil.
Ich hatte noch keine Abstürze oder große Bugs.
Kleinere Probleme werden schnell gefixt.
Wie robust ist das Design vom Nothing Phone (3a) und wie widerstandsfähig ist es gegen Stürze oder Kratzer?
Das Phone fühlt sich solide an, aber nicht unzerstörbar.
Der IP64-Schutz hilft gegen Staub und Spritzwasser.
Robustheit im Alltag:
- Leichte Stürze steckt es weg
- Das Display kratzt nicht so schnell
- Die Rückseite sammelt Fingerabdrücke
- Eine Hülle empfehle ich trotzdem
Mit 201 Gramm ist es kein Leichtgewicht.
Dafür wirkt es aber auch nicht billig oder zerbrechlich.
Kann das Nothing Phone (3a) in Sachen Performance mit den aktuellen Top-Smartphones mithalten?
Wenn wir ehrlich sind: Die Performance ist nicht auf Gaming-Flaggschiff-Niveau.
Für den Alltag reicht’s aber locker. Apps starten fix.
Scrollen fühlt sich angenehm smooth an. Videos laufen einfach durch.
Performance-Test:
- Normale Apps: Sehr gut
- Anspruchsvolle Spiele: Gut bis okay
- Multitasking: Läuft flüssig
Der Snapdragon-Prozessor macht seinen Job echt ordentlich.
Bei richtig aufwendigen Games oder Apps merkt man schon, dass teurere Handys mehr Dampf haben.
Für den Preis passt die Leistung. Wer aber alles rausholen will, muss dann eben tiefer in die Tasche greifen.


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