Traditionelle Hotels vs Kurzzeitvermietungen auf Kreta, Griechenland unter den fünf teuersten europäischen Reisezielen bei Airbnb und neue Regeln im Oktober.

Traditionelle Hotels vs Kurzzeitvermietungen auf Kreta
Die Insel Kreta bleibt ein wichtiger Anziehungspunkt für Reisende, auch über die Sommermonate hinaus.
Trotz der starken Präsenz von Airbnb-Unterkünften gelingt es den Hotels auf der Insel, eine hohe Auslastung zu halten.
Das zeigt, dass der Wettbewerb im Unterkunftssektor ziemlich intensiv bleibt.
Sowohl traditionelle Hotels als auch Kurzzeitvermietungen kämpfen um die Gunst der Besucher.
Airbnb hat sich in Griechenland als großer Akteur etabliert.
Das Ungleichgewicht in der Regulierung sorgt für Spannungen mit den Hotelbetreibern.
Airbnb-Unterkünfte erzielen oft höhere Tagespreise, aber Hotels bleiben besonders in beliebten Gebieten nahe des Zentrums gefragt.
Die touristische Saison auf Kreta zeigt, wie dynamisch und komplex der Markt für Übernachtungen geworden ist.
Wichtige Erkenntnisse
- Hotels auf Kreta erreichen auch nach der Hauptsaison hohe Auslastungsraten.
- Airbnb wächst stark, bringt aber Herausforderungen durch ungleiche Regeln mit sich.
- Die Preise für Kurzzeitvermietungen sind höher als die der Hotels, besonders in beliebten Regionen.
Airbnb: Nutzung von 75 % der Kapazitäten auf Kreta
Die Kurzzeitvermietungen auf Kreta erreichen eine Auslastung von etwa 61 %.
Damit nutzen sie rund 75 % ihres möglichen Marktpotenzials.
Airbnb-Angebote sind also gut gefragt und spielen eine große Rolle im lokalen Tourismus.
Heraklion und Lasithi erreichen mit etwa 64 % der Belegung die besten Werte.
Rethymno und Chania liegen etwas niedriger, bei etwa 57 % und 55 % Nutzung der verfügbaren Kapazitäten.
Diese Unterschiede zeigen, wie sich die Nachfrage regional ziemlich stark verändert.
Die Lage bleibt für Buchungen entscheidend.
Preise und Einnahmen stehen in direktem Zusammenhang mit der Auslastung.
Auf Kreta liegt der durchschnittliche Preis pro Nacht bei etwa 176 Euro.
Das ist deutlich mehr als in Athen, wo die Kosten nur rund 94,5 Euro betragen.
Santorin erzielt mit 318 Euro pro Nacht die höchsten Preise.
Kein Wunder, denn der Ruf als Premium-Reiseziel zieht an.
Trotz der hohen Preise auf Santorin hat Kreta im Jahr 2025 durch Airbnb-Einnahmen eine Gesamtsumme von etwa 23.500 Euro pro Unterkunft erreicht.
Diese Einnahmen sind im Vergleich zum Vorjahr um rund 7 % gestiegen.
Santorin liegt mit 46.000 Euro pro Unterkunft zwar deutlich darüber, verzeichnet aber einen Rückgang von 9 %.
Athen wiederum hat im selben Zeitraum Einnahmen von rund 18.000 Euro generiert.
Die große Bandbreite zwischen diesen Regionen zeigt die unterschiedliche Attraktivität und Marktstärke der einzelnen Reiseziele in Griechenland.
Zusammenfassung der wichtigsten Daten:
Region | Auslastung (%) | Ausnutzung der Kapazität (%) | Durchschnittliche Einnahmen (Euro) | |
|---|---|---|---|---|
Heraklion | 61 | 64 | 176 | 23.500 |
Lasithi | 61 | 64 | 176 | 23.500 |
Rethymno | 57 | 57 | 176 | 23.500 |
Chania | 55 | 55 | 176 | 23.500 |
Santorin | Ca. 56 | 70 | 318 | 46.000 |
Athen | Ca. 50 | 50 | 94,5 | 18.000 |
Airbnb und andere Formen der Kurzzeitvermietung leisten einen wichtigen Beitrag zur Tourismuswirtschaft auf Kreta.
Die Plattformen wachsen, aber sie sind in manchen Gegenden stärker vertreten als in anderen.
Die steigende Nutzung und die Übernachtungspreise bringen Chancen, aber auch Herausforderungen für Vermieter.
Die Konkurrenz zwischen Hotels und Airbnb-Anbietern bleibt deutlich spürbar.
Die Insel schöpft allerdings noch nicht ihre volle Kapazität aus und hat weiterhin Potenzial für Wachstum.
Wer die Dynamik der Kurzzeitvermietungen auf Kreta verstehen will, sollte sich die Entwicklungen in Heraklion und Lasithi anschauen.
Dort ist die Marktnutzung am höchsten, was für Investoren und Gastgeber ziemlich spannend sein dürfte.
Mehr Informationen dazu gibt’s im Bericht über die Leistungsfähigkeit der Kurzzeitvermietungen auf Kreta.
Hotels antworten mit 90 % Auslastung

Die Hotels auf Kreta erreichen trotz des starken Wettbewerbs durch Airbnb weiterhin sehr hohe Auslastungsraten.
Airbnb-Angebote operieren oft ohne dieselben Regulierungen und Steuerauflagen wie Hotels, aber die Hotels halten ihre Buchungszahlen stabil.
Der Vorsitzende des Hotelverbands von Heraklion und des Hotelierverbands von Kreta sagt, dass die Hotels trotz des ungleichen Wettbewerbs gut funktionieren.
Sie passen sich an die touristische Saison an.
Trotz eines allgemeinen Rückgangs der Auslastung um etwa 10 % auf der Insel, verursacht durch die wachsende Beliebtheit von Airbnb, bleibt die Nachfrage nach Hotelzimmern hoch.
Besonders im Spätsommer und Herbst zeigen die Hotels starke Zahlen:
- September: etwa 90 % Auslastung
- Oktober: erwartete Auslastung über 70 %
Diese Werte gelten für alle wichtigen touristischen Gegenden auf Kreta.
Die Hotels profitieren auch von der steigenden Zahl an Touristen, die insgesamt um mindestens 7 % zugenommen hat.
Monat | Geschätzte Auslastung (%) | Bemerkung |
|---|---|---|
Juli | 85 – 95 | Hauptsaison |
August | 85 – 95 | Hauptsaison |
September | 90 | Spätsaison, weiterhin sehr stark |
Oktober | > 70 | Nachsaison, stabil |
Hotels setzen auf Service, Sicherheit und Regulierung, die Airbnb-Angebote nicht immer bieten.
Das schafft Vertrauen bei vielen Reisenden, die lieber traditionelle Unterkunftsmöglichkeiten wählen.
Wo Airbnb Rückschritte Verzeichnet

Im Hochsommer, vor allem im Juli, fiel die durchschnittliche Auslastung von Airbnb-Unterkünften auf etwa 70 %. Hotels lagen mit über 82 % Auslastung deutlich vorn.
Obwohl die Zahl der Airbnb-Angebote weiter wächst, ist das Wachstum inzwischen spürbar langsamer geworden.
Im August knackte die Zahl der Airbnb-Einträge einen neuen Rekord und lag bei über 4,16 Millionen.
Aber das jährliche Wachstum lag nur noch bei 2,8 %. Das ist ziemlich wenig im Vergleich zu den Vorjahren.
In den letzten zwei Monaten blieb die Zuwachsrate sogar unter 3 % – das gab es zuletzt Anfang 2022.
Die Zahl neuer Einträge, die bis Mitte 2024 noch ordentlich zulegte, ist europaweit ins Stocken geraten.
Im August lag das jährliche Wachstum neuer Airbnb-Listings nur noch bei 10 %.
Hier mal ein paar Zahlen zum Vergleich:
Faktor | Juli 2025 | Vergleich Juli 2024 |
|---|---|---|
Durchschnittspreis (€) | 168 | 174 (-3 %) |
Hotel-Auslastung (%) | 82,4 | 82,8 (-0,4 %) |
Airbnb-Auslastung (%) | 70 | – |
Airbnb-Angebote (Mio.) | 4,16 | +2,8 % jährliches Wachstum |
Neue Listings Wachstum | – | 10 % jährlich im August |
Airdna, die Plattform für Kurzzeitvermietungs-Statistiken, liefert ähnliche Werte.
Laut Airdna stagniert die Nachfrage nach Airbnb in manchen Regionen oder geht sogar zurück. Hotels halten dagegen ihre starke Position.
Auch bei den Übernachtungszahlen gibt es eine Verschiebung. Gerade in der Hochsaison greifen Gäste lieber auf klassische Hotels zurück.
Viele bevorzugen offenbar Service, Sicherheit und Verfügbarkeit, was es für Airbnb-Vermieter nicht leichter macht.
Airbnb: Griechenland unter den fünf teuersten europäischen Reisezielen
Griechenland gehört zu den fünf teuersten Ländern Europas für kurzfristige Vermietungen, besonders über Plattformen wie Airbnb.
Im Schnitt kostet eine Übernachtung etwa 220 Euro. Damit landet Griechenland knapp hinter Spanien, das mit 223 Euro auf Platz zwei liegt.
Monaco führt mit rund 404 Euro pro Nacht das Ranking an. Irland kommt auf 255 Euro, das Vereinigte Königreich auf 246 Euro.
Rang | Land | Durchschnittlicher Preis pro Nacht (Euro) |
|---|---|---|
1 | Monaco | 404 |
2 | Spanien | 223 |
3 | Irland | 255 |
4 | Vereinigtes Königreich | 246 |
5 | Griechenland | 220 |
Es gibt aber auch Länder, wo man günstiger wegkommt: In der Ukraine zahlt man im Schnitt 47 Euro, im Kosovo 49 Euro, in Nordmazedonien 52 Euro, Moldawien 53 Euro und in Belarus 66 Euro.
Was die Nachfrage angeht, legt Griechenland im europäischen Vergleich moderat zu.
Im Mai stieg die Buchungsnachfrage im Vergleich zum Vorjahr um 9 %. Auch in den Niederlanden gab es ähnliche Zuwächse.
Dänemark legte sogar um 34 % zu, Tschechien um 16 % und Norwegen um 12 %.
Polen, Belgien und Deutschland lagen bei etwa 10 % Wachstum.
Österreich und Kroatien mussten hingegen einen kleinen Rückgang in der Nachfrage hinnehmen. Im Vereinigten Königreich blieb alles unverändert.
Auch beim Angebot zieht Griechenland mit: Über 5 % Wachstum bei den Unterkünften.
Die Nachfrage blieb ähnlich, was zu einem leichten Rückgang der Belegung führte.
Nur Frankreich und Finnland konnten ihre Belegungsrate steigern.
In Kroatien, der Schweiz, Dänemark, Italien und eben auch Griechenland ging die Auslastung zurück.
Norwegen fällt auf – dort stieg der Umsatz am stärksten. Liegt wohl an der wachsenden Nachfrage und dem deutlich größeren Angebot.
Die hohen Preise in Griechenland hängen stark mit der Sommernachfrage zusammen, vor allem im Juli und August.
Trotzdem bleibt Griechenland ein beliebtes Reiseziel und gehört in Europa zu den gefragtesten Zielen für Ferienunterkünfte.
Wer noch mehr wissen will, findet Details auf dieser Seite.
Airbnb: Neue Regeln ab 1. Oktober – Kontrollen durch AADE und Tourismusministerium starten
Ab dem 1. Oktober 2025 gelten in Griechenland strengere Vorschriften für kurzfristige Vermietungen wie Airbnb, vor allem auf Kreta.
Das Tourismusministerium und die AADE wollen gemeinsam die Einhaltung der neuen Regeln kontrollieren.
Eigentümer, die vermieten, müssen jetzt mehr auf Sicherheit, Qualität und Steuern achten.
Besonders auffällig sind diese Punkte:
- Strenge Kontrollen: AADE und das Tourismusministerium führen Inspektionen vor Ort durch.
- Höhere Strafen: Wer gegen die Vorgaben verstößt, riskiert Bußgelder bis zu 20.000 Euro.
- Neue Standards: Es gibt jetzt verbindliche Mindestanforderungen an Ausstattung und Sicherheit.
Mit diesen Maßnahmen will man den Markt besser regulieren und die Qualität steigern.
Die Änderungen betreffen ungefähr 240.000 Immobilien im ganzen Land, auch viele Ferienhäuser auf Kreta.
Wer Details zu den neuen Regeln sucht, findet sie auf der Seite mit den aktuellen Infos.
Airbnb: Anpassung der Provisionsstruktur – Abschaffung separater Gebühren für Gäste
Airbnb krempelt gerade sein Provisionsmodell um. Ab dem 27. Oktober 2025 gilt für Gastgeber, die professionelle Verwaltungssoftware (PMS) einsetzen, sowie für Hotel-ähnliche Unterkünfte ein neues System.
Die Provision liegt dann einheitlich bei 15,5 % des Buchungsbetrags. Für Brasilien setzt Airbnb den Satz auf 16 % fest.
Direkt von der Auszahlung an den Gastgeber zieht Airbnb diese Gebühr ab. Das wirkt sich sofort auf den Endbetrag aus, den Gastgeber erhalten.
Das bisherige „Split-Fee“-System verschwindet. Früher zahlten Gastgeber rund 3 % und Gäste eine Servicegebühr von 14–16 % obendrauf.
Künftig sehen Gäste nur noch einen einzigen, klaren Preis – ganz ohne zusätzliche Airbnb-Gebühren. Gastgeber, die keine PMS verwenden und alles selbst verwalten, dürfen vorerst beim alten System bleiben.
Wer aber schon die Option „host-only fee“ gewählt hat, muss ab dem 1. Dezember 2025 zwangsläufig zum neuen Modell wechseln. Die Umstellung betrifft also nicht jeden sofort.
Aktuelles System (Split-Fee) | Neues System (ab 27.10.2025) |
|---|---|
Gastgeber: ca. 3 % Provision | Gastgeber: 15,5 % Provision |
Gäste: 14–16 % Servicegebühr | Gäste: keine separate Gebühr |
Getrennte Preisanzeige | Einheitlicher Gesamtpreis |
Die Gebührenlast rutscht von den Gästen zu den Gastgebern. Viele Gastgeber werden wohl ihre Preise anpassen müssen, um nicht draufzuzahlen.
Ein Beispiel: Wer bisher 100 Dollar pro Nacht verlangt hat und nach Gebühren 97 Dollar übrig hatte, müsste künftig etwa 115 Dollar verlangen, um auf denselben Gewinn zu kommen. Das klingt erstmal nach einem ordentlichen Sprung.
Das bringt neue Herausforderungen. Gastgeber stehen vor der Aufgabe, ihre Preise wettbewerbsfähig und trotzdem rentabel zu halten.
Einige werden ihre Preisstrategie sicher überdenken. Wer weiß, vielleicht gibt’s dadurch auch ein bisschen Bewegung im Markt.
Die Umstellung sorgt für eine vereinfachte Preisstruktur. Airbnb rückt so näher an Buchungsplattformen wie Booking oder Expedia heran.
Für Gäste wird die Buchung übersichtlicher. Keine fiesen Überraschungen mehr am Ende des Buchungsvorgangs.
Mehr Details zur Umstellung und was das für Gastgeber bedeutet, gibt’s bei Airbnb: Änderung des Provisionsmodells.
Gastgeber sollten jetzt genauer kalkulieren. Die neue Provisionsregelung betrifft nicht nur die Provision selbst, sondern auch die Preisgestaltung und Marktfähigkeit.
Airbnb versucht, mit diesen Anpassungen klarere Gebührenstrukturen zu schaffen. Ob das wirklich das Nutzererlebnis verbessert? Das wird sich zeigen.
Airbnb ändert die Stornierungsregeln – Was Hosts vor dem 1. Oktober beachten müssen
Ab dem 1. Oktober 2025 streicht Airbnb die strenge Stornierungsregel („Strict“) für neue Inserate. Das betrifft direkt, wie Hosts Buchungen verwalten und wie sicher ihre Einnahmen bleiben.
Airbnb stellt bestehende Inserate mit der „Strict“-Regel automatisch auf die „Firm“-Regel um, falls Hosts nichts anderes tun. Wer die „Strict“-Regel behalten will, muss vor dem Stichtag im Account aktiv zustimmen.
Ohne diese Bestätigung landet man automatisch bei der milderen „Firm“-Regel. Dafür loggt man sich einfach ein, schaut auf die Benachrichtigung und klickt auf „Keep Strict Policy“.
Vergleich der Stornierungsbedingungen | Strenge Regel („Strict“) | Milde Regel („Firm“) |
|---|---|---|
Volle Rückerstattung | – | Mindestens 30 Tage vor Anreise |
50 % Rückerstattung | mehr als 6 Tage vor Anreise | 7 bis 30 Tage vor Anreise |
Keine Rückerstattung | Weniger als 7 Tage vor Anreise | Weniger als 7 Tage vor Anreise |
Die „Firm“-Regel gibt Gästen mehr Spielraum. Für Hosts fühlt sich das manchmal riskanter an, besonders in Saisons mit vielen Schwankungen.
Airbnb bringt außerdem eine neue „Limited“-Regel, die irgendwo zwischen moderat und „Firm“ liegt. Das gilt vor allem für Aufenthalte unter 28 Nächten.
Die Rückerstattung richtet sich dann flexibler nach dem Zeitpunkt der Stornierung:
- Volle Rückerstattung bis 14 Tage vor Anreise
- 50 % Rückerstattung zwischen 7 und 14 Tagen
Wer kurzfristig vermietet, sollte überlegen, ob diese neue Regel besser passt. Sie schafft vielleicht eine angenehmere Balance zwischen Flexibilität und Einkommensschutz.
Zusätzlich kommt ab 1. Oktober eine einheitliche 24-Stunden-Frist für kostenfreie Stornierungen. Gäste können also innerhalb von 24 Stunden nach Buchung ohne Gebühren absagen.
Das sorgt für mehr Klarheit, aber Hosts müssen ihre Planung neu denken. Die Änderung ist nicht riesig, aber sie hat es in sich.
Hosts sollten jetzt ihre Stornierungsregeln checken und anpassen, wenn nötig. Wer an der „Strict“-Regel hängt, muss vor Ablauf der Frist aktiv werden.
Die Umstellung betrifft alle Inserate. Also besser frühzeitig ins Gastgeberkonto schauen und die Einstellungen prüfen.
Mehr Details und Tipps zum Schutz des eigenen Angebots gibt’s in den detaillierten Informationen zu den neuen Regeln.




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