Feuerschlacht bei Ierapetra vom 3. Juli, 19 Uhr.

Update zum fürchterlichsten Brand auf Kreta
In der Region von Ierapetra sind wieder Brände in den Gebieten Ferma und Achlia ausgebrochen.
Die Lage spitzt sich zu, der Notstand wurde ausgerufen, damit die Einsatzkräfte schneller reagieren können.
Etwa 300 Feuerwehrleute und mehrere Luftunterstützungseinheiten kämpfen gegen die Flammen.
Mehrere Ortschaften mussten evakuiert werden, um die Menschen in Sicherheit zu bringen.
Mehr als 300 Feuerwehrleute und zehn Löschflugzeuge versuchen, die Brände zu stoppen.
Einige Dörfer sind bereits geräumt, weil die Sicherheit der Bewohner absolute Priorität hat.
Starke Winde mit bis zu 11 Beaufort machen den Einsatz gefährlich und sorgen immer wieder für neue Brandherde.
Vor allem die Gebiete um Agia Fotia und Ferma trifft es hart.
Dort wüten die Flammen schon seit über 24 Stunden ohne Pause.
Trotz der schwierigen Bedingungen geben die Einsatzkräfte wirklich alles, um Schlimmeres zu verhindern.
Das Katastrophenschutzsystem schickt Warnungen per Notdienst 112 in mehrere Siedlungen.
Die Behörden arbeiten eng mit der Feuerwehr zusammen und bringen Menschen in Sicherheit.
Auch Helfer aus anderen Teilen Griechenlands sind inzwischen vor Ort und unterstützen das Team.
Viele der eingesetzten Fahrzeuge sind landwirtschaftliche Tankwagen, die Wasser liefern.
Gleichzeitig repariert ein Team des Stromversorgers beschädigte Leitungen, um weitere Gefahren zu verhindern.
Die Koordinationszentralen haben für Ferma eine Evakuierung angeordnet, weil das Feuer gefährlich nah an die Häuser rückt.
Menschenleben zu schützen steht über allem.
Der Generalsekretär für Katastrophenschutz hat die Region zum Notfallgebiet erklärt, damit schneller Hilfe kommt.
Wichtige Punkte der aktuellen Lage:
Thema | Details |
|---|---|
Einsatzkräfte | Über 300 Feuerwehrleute, 10 Luftfahrzeuge |
Betroffene Orte | Agia Fotia, Ferma, Ahlia, weitere Dörfer |
Wetterbedingungen | Winde bis 11 Beaufort, steigende Feuergefahr |
Maßnahmen | Evakuierungen, Netzreparaturen, Verstärkung |
Warnsystem | Notruf 112 in mehreren Siedlungen aktiviert |
Administration | Notstand in der Verwaltungsregion ausgerufen |
Die Feuerwehr konzentriert sich jetzt besonders auf schwer zugängliche Gebiete, um eine weitere Ausbreitung zu verhindern.
Videos zeigen Einsatzhubschrauber, die ganz nah an die Brandherde heranfliegen – das sieht schon ziemlich gefährlich aus.
Die Zusammenarbeit von lokalen und überregionalen Kräften spielt eine große Rolle, um das Feuer irgendwie in den Griff zu bekommen.
Auch in der Gemeinde Makry Gialos gilt jetzt der Notstand.
Die Behörden raten weiterhin dringend, auf die Anweisungen der Rettungskräfte zu hören und sich auf mögliche weitere Evakuierungen einzustellen.
Neue Alarmierung über das Warnsystem 112

Das Warnsystem 112 wurde wieder aktiviert, um Anwohner und Besucher in mehreren Gebieten im Landkreis Lasithi auf Kreta zu informieren.
Betroffen sind unter anderem Katharades, Ferma, Koutsounari und Kakia Skala.
Die Bevölkerung soll ihre Wohnorte sofort verlassen und sich in Richtung Ierapetra bewegen.
Die Behörden betonen, wie wichtig schnelles Handeln ist und bitten, den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei zu folgen.
Die Lage bleibt wegen starker Winde und hoher Brandintensität extrem kritisch.
Das Feuer breitet sich rasant aus und bedroht Menschen und Eigentum.
Feuerwehrleute sind rund um die Uhr im Einsatz.
Seit dem frühen Morgen helfen Löschflugzeuge und viele Bodentruppen bei der Brandbekämpfung.
Die Feuerwehr kämpft mit vielen neuen Brandherden und ständigen Wiederaufflammungen.
Wichtige Hinweise für die Betroffenen:
- Unverzügliche Evakuierung der genannten Ortschaften
- Befolgung der Anweisungen von Einsatzkräften
- Vermeidung von Panik und geordnetes Verlassen der Gebiete
- Aufenthalt an sicheren Orten bis auf Weiteres
Aktuelle Herausforderungen:
Herausforderung | Beschreibung |
|---|---|
Starke Winde | Erhöhen die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Feuers |
Mehrere Brandherde | Erschweren die Kontrolle der Lage |
Schäden an Infrastruktur | Unterbrechungen in Stromversorgung und Verkehrswegen |
Bedrohung von Wohngebieten | Viele Häuser und Betriebe sind gefährdet |
Behörden erfassen jetzt systematisch die Schäden an Wohnhäusern, landwirtschaftlichen Flächen, Gewächshäusern und Unternehmen.
Die Aufräum- und Wiederaufbauarbeiten starten, sobald das Feuer unter Kontrolle ist.
Die Situation ist ernst.
Feuerwehr und Zivilschutzbehörden bleiben dran und versuchen, die Auswirkungen des Feuers so gering wie möglich zu halten.
Beispiellose Evakuierung der Region
Zum allerersten Mal ordneten die Behörden eine vorbeugende Evakuierung sämtlicher Siedlungen und Hotels rund um Agios Ioannis an.
Das Feuer kam der Landstraße zwischen Ierapetra und Sitia gefährlich nahe.
Das Harmony Hotel lag direkt am Brandursprung und wurde als erstes evakuiert.
Die Gäste brachte man sicher an einen geschützten Ort.
Erst schien es, als hätten die Einsatzkräfte das Feuer im Griff, aber gegen 20 Uhr drehte der Wind und schickte die Flammen nach Ferta und Agia Fotia.
Im Porto Belissario griff die Polizei ein und forderte die sofortige Räumung.
Hotelangestellte organisierten den Transport von knapp 100 Personen mit Taxis und privaten Autos zu anderen Hotels in Ierapetra.
Auch Gemeinschaftsräume standen für die Übernachtung bereit, damit alle sicher unterkamen.
Die Stadtverwaltung von Ierapetra stand vor einer riesigen Aufgabe.
Dank enger Zusammenarbeit mit Regionalamt, Feuerwehr und Küstenwache verlief die Räumung bemerkenswert geordnet.
Während große Hotels evakuiert wurden, öffneten die Behörden das Sportzentrum „Markos Foniadakis” und eine Sporthalle im Gymnasium.
Dort fanden bis zu 500 Menschen vorübergehend Schutz.
Freiwillige Samariter, der Handelsverband, Café- und Restaurantbetreiber und viele Bürger sprangen ein und halfen, wo sie konnten.
Insgesamt verließen rund 5.000 Menschen die Gefahrenzone, darunter viele Touristen und Einheimische.
Einige kamen bei Verwandten unter.
Reisebüros begannen ab drei Uhr morgens damit, Gäste in Hotels außerhalb des Brandgebiets umzusiedeln.
Maßnahme | Details |
|---|---|
Erste Evakuierung | Hotel Harmony, nahe am Brandursprung |
Personen in Notunterkünften | 500 im Sportzentrum und Gymnasien |
Gesamte Evakuierte | Ca. 5.000 Personen inklusive Bewohner |
Unterstützende Organisationen | Feuerwehr, Küstenwache, Samariter, Verbände |
Transportmittel | Taxis, private Autos, Busse |
Viele verstreute Brandherde
Obwohl die Einsatzkräfte die Hauptbrandlinie einzudämmen versuchen, lodern weiterhin viele kleine Feuerstellen.
Starke, wechselnde Winde machen den Einsatz echt schwierig.
Zehn Löschhubschrauber starten schon früh am Morgen.
Sie arbeiten mit Hunderten Feuerwehrleuten und Freiwilligen zusammen, um ständig neue Brandbarrieren zu legen und Wasser sowie Schaum abzuwerfen.
Die Behörden fordern alle, die noch nicht evakuiert wurden, dringend auf, den Anweisungen von Feuerwehr und Polizei zu folgen.
Die Lage bleibt kritisch, solange die Winde nicht nachlassen und die Löscharbeiten behindern.
Die Nacht über warfen die Einsatzkräfte ununterbrochen Wasser ab.
Luftunterstützung ist dabei wirklich entscheidend.
Immer wieder frischte der Wind auf, und aus kleinen Brandstellen wurden plötzlich neue Feuer.
Eine genaue Einschätzung der Lage steht noch aus.
Alle betroffenen Stellen treffen sich gerade, um das weitere Vorgehen abzustimmen.
Das Feuer hat sich bis ins Waldgebiet um Ai Giannis ausgebreitet.
Dort kämpfen die Teams gegen starke, böige Winde.
Zehn Hubschrauber werfen gleichzeitig Wasser ab.
Ein Hubschrauber flog extrem nah an 150.000-kW-Hochspannungsleitungen vorbei, um eine gezielte Löschaktion durchzuführen.
Das war riskant und zeigt, wie gefährlich diese Einsätze aus der Luft sind.
Bisher zerstörte das Feuer fünf Gebäude, meist Sommerhäuser in Ferma.
Auch Gewächshäuser und Felder wurden stark beschädigt.
Weil der Wind vom Meer zu stark bläst, holen die Hubschrauber ihr Wasser jetzt vom Staudamm Bramián.
Überblick der Situation
Einsatzkräfte | Anzahl |
|---|---|
Löschhubschrauber | 10 |
Feuerwehrleute und Freiwillige | Hunderte |
Betroffene Gebäude | 5 zerstört |
Neuaufflammungen | Viele, verstreut |
Wichtige Faktoren:
- Starke, böige Winde behindern die Löscharbeiten.
- Verstreute Brandherde entwickeln sich schnell.
- Luftunterstützung spielt eine zentrale Rolle.
- Evakuierungen sind weiterhin nötig.
- Schäden an Gebäuden und landwirtschaftlichen Flächen bereits erheblich.
Eindrücke aus einem vom Feuer zerstörten Gehege
Die Flammen drangen bis in die Höfe der Häuser vor und zerstörten eingezäunte Gehege.
Fahrzeuge verbrannten, und viele Tiere starben, die dort gehalten wurden.
Fotos zeigen verlassene Autos, zerstörte Geräte und die Überreste von Tieren.
Diese Bilder machen die Dramatik des Feuers und die Not der Menschen deutlich.
Mehr als 300 Feuerwehrleute kämpften mit Boden- und Luftfahrzeugen gegen die Flammen.
Drei Hubschrauber warfen Wasser und Schaum ab, um das Feuer einzudämmen.
Die Brandherde konzentrierten sich auf drei Hauptbereiche:
Ort | Besonderheiten |
|---|---|
Galini | Stark bewaldete und landwirtschaftliche Flächen |
Ferma | Nähe zu Wohnhäusern und Gewächshäusern |
Koutsounari | Ausbreitung durch starke Winde |
Der Wind erreichte bis zu 9 Beaufort und trieb die Flammen mit Wirbeln und hoher Geschwindigkeit voran.
Auch aus Wander- und Wohngebieten halfen Freiwillige und Feuerwehr, Feuerbarrieren mit technischem Gerät zu errichten.
Die koordinierte Arbeit und die ständige Information der Bevölkerung bleiben entscheidend, während der Kampf gegen die Flammen noch andauert.
Videoaufnahmen aus der Region bieten eindrückliche Einblicke in die Lage vor Ort.
Umfangreicher Einsatz der Feuerwehr
Starke Winde machen der Feuerwehr das Leben schwer. Sie kämpfen sich trotzdem durch, auch wenn die Brandbekämpfung dadurch fast unmöglich wirkt.
Mehr als 230 Feuerwehrleute sind draußen unterwegs. Sie bringen 46 Fahrzeuge und 13 EMODE-Spezialteams mit.
Obendrein helfen 10 Luftfahrzeuge dabei, die Situation irgendwie einzudämmen. Man merkt schon: Das ist ein richtig großer Einsatz.
Kurz nach Mitternacht fliegt eine Verstärkungseinheit aus Athen mit einem C-130 Transportflugzeug ein. Am Morgen rollen fünf weitere Feuerwehrfahrzeuge samt Teams per Schiff an und stoßen zu den Leuten vor Ort.
Wichtige Fakten zum Einsatz:
Kategorie | Anzahl |
|---|---|
Feuerwehrleute | > 230 |
Fahrzeuge | 46 |
EMODE-Teams | 13 |
Einsatzflugzeuge | 10 |
Verstärkungen aus Athen | C-130 Flugzeug + 5 Löschfahrzeuge per Schiff |
Alle Einheiten und Ausrüstungen müssen koordiniert werden. Das kostet Zeit und Nerven.
Boden- und Luftkräfte arbeiten eng zusammen. Nur so lässt sich das Feuer überhaupt eindämmen.
Trotz der Umstände bleibt die Feuerwehr dran. Sie nutzt jede Ressource, die sie kriegen kann.
Die Teams setzen alles daran, das Feuer zu stoppen und die Leute zu schützen. Ob das reicht, zeigt sich erst in den nächsten Stunden.
Informationen der Feuerwehr: Viele verstreute Brandherde in Ierapetra
In der Region Ierapetra gibt’s gerade jede Menge verstreute Brandherde. Die Feuerwehr versucht, irgendwie Herr der Lage zu werden.
Der Wind peitscht mit bis zu 9 Beaufort durch die Gegend. Kein Wunder, dass die Flammen immer wieder aufflackern.
Kaum ist ein Feuer unter Kontrolle, brennt es woanders wieder auf. Die Situation bleibt angespannt.
Einsatzübersicht:
Faktor | Details |
|---|---|
Anzahl der Feuer | Viele verstreute Brandherde |
Windstärke | Bis zu 9 Beaufort |
Herausforderungen | Ständige Neuentstehung von Feuerstellen durch Wind |
Die Feuerwehr bleibt wachsam und reagiert flexibel. Sie muss auf neue Brandherde sofort reagieren.
Bisherige Maßnahmen:
- Mehrere Löschgruppen im Einsatz
- Kräfte werden auf verschiedene Brandherde verteilt
- Windrichtung und -stärke werden ständig beobachtet
Die Teams arbeiten weiter, um die Brände einzudämmen. Koordination ist jetzt alles.
Evakuierung von Dörfern und Unterkünften
Etwa 1.500 Menschen mussten vorsichtshalber raus aus ihren Häusern. Busse bringen sie nach Malia und Chersonissos.
Ungefähr 50 bis 60 Leute schlafen in einer Sporthalle. 60 Matratzen liegen dort bereit – nicht gerade Luxus, aber immerhin sicher.
In manchen Regionen haben die Feuer ordentlich gewütet. Besonders in Agia Fotia sind Häuser, Geschäfte und sogar eine Tankstelle betroffen.
Wie hoch der Schaden wirklich ist, weiß noch niemand. Die Polizei musste teilweise Bewohner mit Nachdruck evakuieren, weil sie nicht freiwillig gehen wollten.
Auch Hotels und andere touristische Einrichtungen hat’s erwischt. Ein Hotel soll beschädigt sein, aber das ist noch nicht bestätigt.
Einheimische und Touristen mussten raus. Polizei und Katastrophenschutz helfen, auch mit Booten über das Wasser.
Wichtige Fakten zur Evakuierung:
Maßnahme | Details |
|---|---|
Anzahl der Evakuierten | Rund 1.500 Personen |
Transportmittel | Busse, Boote |
Temporäre Unterkünfte | Sporthalle mit 60 Matratzen |
Betroffene Gebiete | Insbesondere Agia Fotia und touristische Zonen |
Polizeieinsatz | Begleitung und Zwangsräumung in einigen Fällen |
Sirene des 112-Notrufs für Evakuierungen

Die Sirene des Notrufs 112 heult auf. Bewohner aus Agia Fotia, Achlia, Galini, Ferma und Koutsounari sollen sofort evakuieren.
Alle müssen sich Richtung Ierapetra bewegen. Es bleibt keine Zeit für langes Zögern.
Die Behörden behalten alles im Blick. Falls nötig, geben sie weitere Anweisungen raus.
Wichtige Hinweise:
- Evakuierung bitte sofort umsetzen, nicht warten.
- Sicherheit geht vor, also ruhig bleiben.
- Infos werden laufend aktualisiert.
Krankenhausaufenthalt wegen Atembeschwerden
Mehrere ältere Menschen und Leute mit chronischen Atemproblemen – zum Beispiel COPD – mussten vorsorglich ins Krankenhaus von Ierapetra. Der Rauch in der Luft ist einfach zu viel für sie.
Die Luftqualität ist echt mies. Gerade für Risikogruppen wird das schnell gefährlich.
Rettungswagen stehen bereit, um im Notfall direkt einzugreifen. Viele Bewohner machen sich Sorgen, nicht nur um ihre Häuser, sondern auch um Tiere und Höfe.
Wichtige Fakten im Überblick:
Betroffene Gruppen | Maßnahmen | Aktuelle Lage |
|---|---|---|
Ältere Menschen | Vorsorgliche Einweisung ins KH | Rauchvergiftung durch Feuerrauch |
Patienten mit Atemproblemen | Ständige Beobachtung durch Rettungsdienste | Gefahr für Eigentum und Tiere |
Die Einsatzkräfte bleiben wachsam und stimmen sich eng mit den Behörden ab. Die Bewohner hoffen, dass die Brände bald unter Kontrolle sind.
„Noch keine genaue Zahl der zerstörten Häuser bekannt“, erklärt der Vizepräsident von Lasithi
Der Vizepräsident von Lasithi sagt, dass starke Winde einfach nicht nachlassen. Das Feuer bleibt weiterhin extrem heftig.
In der letzten Nacht versuchten die Rettungskräfte, so viele Häuser wie möglich zu schützen. Luftunterstützung? Fehlanzeige – es gab keine Löschflugzeuge.
Eine große Evakuierung lief, besonders in mehreren Hotels der Gegend. Die Leute brachte man sicher in die Sporthalle der Gemeinde Ierapetra.
So wollte man Bewohner und Gäste vor der unmittelbaren Gefahr schützen. Eigentlich logisch, aber trotzdem eine große Herausforderung.
Wie viele Häuser zerstört wurden, weiß im Moment niemand so genau. Die Verantwortlichen sprechen ständig mit den lokalen Behörden und der Feuerwehr, um sich ein besseres Bild zu machen.
Eine vollständige Schadensübersicht fehlt noch. Das dauert wohl noch etwas.
Auch die Stromversorgung machte große Probleme. In der betroffenen Region fiel nachts der Strom komplett aus.
Telefonieren oder mobil surfen? Ging an vielen Stellen gar nicht, weil das Netz streikte.
Wichtige Punkte zur aktuellen Lage | Details |
|---|---|
Windbedingungen | Stark und unberechenbar |
Feuerintensität | Sehr hoch |
Evakuierungen | Hotels in der Region, sicher in Halle |
Status der zerstörten Häuser | Noch unbekannt |
Stromversorgung | Nächtlicher Komplettausfall |
Kommunikation | Mobilfunk größtenteils ausgefallen |
Die Behörden arbeiten eng zusammen. Sie versuchen, möglichst schnell herauszufinden, wie groß der Schaden wirklich ist.
Die Einsatzkräfte tun weiterhin alles, um die Menschen zu schützen und Schlimmeres zu verhindern.
Der Wind erschwert die Arbeit der Feuerwehr
Starke Nordwinde – 7 bis 8 Beaufort, das ist schon heftig – machen den Feuerwehrleuten das Leben schwer. Diese Böen verteilen die Flammen blitzschnell und lassen das Feuer oft außer Kontrolle geraten.
Die Feuerwehr passt ständig ihre Taktik an, weil immer wieder neue Brandherde entstehen. Windböen machen es auch den Löschflugzeugen und Hubschraubern schwer, überhaupt zu helfen.
Herausforderungen durch den Wind:
- Schnelle Ausbreitung der Flammen in verschiedene Richtungen
- Erhöhte Gefahr für angrenzende Siedlungen und Naturgebiete
- Eingeschränkte Sicherheit für Einsatzkräfte vor Ort
- Erschwerte Sicht durch dichten Rauch
Mehr als 300 Feuerwehrleute sind im Einsatz, dazu mehrere Luftfahrzeuge – das zeigt schon, wie groß das Problem ist. Auch viele Freiwillige helfen, das Feuer irgendwie einzudämmen, aber der Wind bleibt ein echtes Risiko.
Die Lage bleibt angespannt. Die Einsatzkräfte müssen ständig bereit sein, falls sich alles plötzlich ändert.
Überblick zur Feuerschlacht in der Region Ierapetra am Vormittag des 3. Juli 2025

Die Löscharbeiten gegen den großen Brand bei Ierapetra haben ordentlich an Fahrt aufgenommen. Feuerwehr, freiwillige Helfer, Anwohner und Behörden stemmen sich gemeinsam gegen die Flammen.
Gerade kämpfen die Teams besonders in Schinokapsala, einer nahegelegenen Schlucht, und einem Waldstück bei Agios Ioannis. In anderen Bereichen teilen sich die Brandherde, überall steigt Rauch auf.
Das größte Ziel: Das Feuer darf nicht in das große Kiefernwaldgebiet vordringen. Brandschneisen sind dabei das wichtigste Mittel, um dem Feuer den Weg abzuschneiden.
Rund 230 Feuerwehrleute sind aktuell im Einsatz, unterstützt von 46 Fahrzeugen und 13 Fußtrupp-Teams. Hilfe kommt aus anderen Teilen Kretas und aus Athen.
Weitere Löschflugzeuge sollen noch ankommen. Besonders die Hubschrauber spielen eine entscheidende Rolle, um die Feuer kontrollieren zu können.
Starke, wechselhafte Winde machen die Arbeit riskant. Mit Geschwindigkeiten bis zu 8 Beaufort wird das Löschen zur echten Herausforderung.
Ab dem Nachmittag soll der Wind nachlassen – hoffentlich, das würde wirklich helfen.
Auch die lokalen Verwaltungen packen mit an, stellen Personal und Material bereit. Die Zusammenarbeit zwischen der Regionalregierung und den Gemeinden läuft auf Hochtouren.
Beteiligte Gruppen | Anzahl / Ausstattung |
|---|---|
Feuerwehrleute | 230 |
Fahrzeuge | 46 |
Fußtrupp-Teams | 13 |
Zusätzliche Unterstützung | aus Kreta und Athen |
Wichtige Ausrüstung | Löschhubschrauber und weitere Luftfahrzeuge |
Update von Mitternacht, 2./3. Juli 2025

UPDATE: Feuer außer Kontrolle, Evakuierungen auch von Touristen und in Kürze Verstärkungen aus Athen!
Die Feuerfront, die sich über ein großes Waldgebiet zwischen Agia Fotia und Skinokapsala erstreckt, bewegt sich aufgrund stürmischer Winde mit Windstärken von 8 bis 9 Beaufort rasch auf Ferma und das Meer zu. Die Flammen breiten sich unkontrolliert aus, verbrennen Häuser und nähern sich gefährlich Touristenunterkünften.

Unbestätigten Informationen zufolge wurde ein Hotel beschädigt. Anwohner und Touristen wurden bereits mit Unterstützung der Polizei und des Zivilschutzes aus den Hotels in der Umgebung evakuiert, entweder über Land oder mit Booten über das Meer. Die Menschen werden vorsorglich an sicherere Orte gebracht.
Spezialkräfte aus Athen werden zur Verstärkung morgen eintreffen.

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