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Kreta ist Risikogebiet für starke Erdbeben und Tsunamis

Drei Zonen in Griechenland, die Erdbeben der Stärke 7,7 wie in Myanmar hervorrufen können und die vier Gebiete um Kreta, wo ein gefährlicher Tsunami entstehen kann.

Hellenic arc
Hellenischer Inselbogen (Von Mikenorton – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=11035731)

Drei gefährliche Zonen bei Griechenland

Kostas Papazachos, Geophysiker von der Aristoteles-Universität Thessaloniki, erörterte die Bedingungen, die für ein starkes Erdbeben wie das in Myanmar erforderlich sind. Er betonte, dass eine solch intensive seismische Aktivität nicht einfach irgendwo auftreten kann.

Damit ein Erdbeben extreme Ausmaße erreichen kann, müssen die geologischen Bedingungen besonders gegeben sein. Insbesondere ist eine Verwerfungslinie von mehreren hundert Kilometern Länge erforderlich, die sich in einer geeigneten seismischen Zone befinden muss.

Auf die Frage, ob es in Griechenland Regionen gibt, die solche Erdbeben verursachen können, nannte Papazachos drei Hauptbereiche, die Anlass zur Sorge geben:

– Äußerer Griechischer Bogen (Hellenic Arc): Diese Zone beginnt auf Kefalonia und setzt sich südlich des Peloponnes fort und erstreckt sich entlang der Südküste Kretas. Aufgrund seiner geologischen Formationen ist dieses Gebiet im Hinblick auf seismische Aktivitäten von besonderem Interesse.

– Nördlicher Ägäis-Graben: Dieser Graben, insbesondere die Abschnitte, die nach Istanbul führen, und der Teil, der mit der Anatolischen Verwerfung verbunden ist, ist für seine beträchtliche Länge bekannt. Aufgrund seiner geologischen Struktur ist in diesem Gebiet das Potenzial für schwere Erdbeben gegeben.

– Amorgos-Zone: Diese letzte Zone ist zwar im Vergleich dazu unbedeutend, erstreckt sich aber über Amorgos (bei Santorin) und ist für Geophysiker, die das Erdbebenpotenzial in Griechenland ergründen wollen, nach wie vor von Interesse.

Papazachos stellte weiter klar, dass Griechenland in der Vergangenheit keine Erdbeben von solch hoher Intensität erlebt hat. Er verwies auf das Amorgos-Erdbeben von 1956, das mit einer Stärke von 7,5 auf der Richterskala registriert wurde. Im Gegensatz zu dem katastrophalen Ereignis in Myanmar waren die Auswirkungen in Griechenland minimal. Zu den Faktoren, die dazu beitrugen, gehörten die Entfernung von der Küste und das Fehlen von Hochhäusern, die bei seismischen Ereignissen oft die strukturellen Schäden verstärken.

Laut Papazachos neigen starke Erdbeben, wie das in Myanmar, dazu, langsame Erschütterungen zu erzeugen, die hohe Gebäude stark beeinträchtigen. Mit Blick auf die Geschichte verwies er auf ein Erdbeben in Südgriechenland im Jahr 365 n. Chr. mit einer Stärke von 8,2 auf der Richterskala. Er wies darauf hin, dass es damals noch keine Wolkenkratzer oder mehrstöckigen Gebäude gab, sodass die potenzielle Zerstörungskraft solcher seismischer Ereignisse geringer war.

Die wichtigsten Punkte der identifizierten Zonen

Verwerfungszonen in Griechenland und der Türkei
Verwerfungszonen in Griechenland und der Türkei: Hellenic Arc (Äußerer Griechischer Bogen) und die North Anatolian Fault (Nordanatolische Verwerfung). Westlich davon der Nördliche Ägäis-Graben.

Äußerer Griechischer Bogen:
– Beginnt in Kefalonia.
– Er erstreckt sich über den Peloponnes und entlang der Südküste Kretas.
– Bekannt für seine geologischen Merkmale, die große Erdbeben begünstigen.

Nördlicher Ägäis-Graben:
– Führt in Richtung Istanbul und kreuzt die Anatolische Verwerfung.
– Enthält erhebliche Längen, die zu seismischen Risiken beitragen können.

Amorgos-Zone:
– Eine weniger bekannte Zone, die dennoch Aufmerksamkeit verdient.
– Sie befindet sich auf Amorgos und hat potenzielle seismische Auswirkungen.

Historischer Kontext der seismischen Aktivität

Der historische Kontext seismischer Ereignisse spielt eine entscheidende Rolle für das Verständnis potenzieller Risiken. Die beschriebenen Ereignisse zeigen, dass seismische Aktivitäten zwar schwerwiegend sein können, dass aber die lokale Infrastruktur und geografische Faktoren den Ausgang solcher Ereignisse stark beeinflussen.

Das Fehlen großer Gebäude während des Erdbebens von 365 n. Chr. verdeutlicht beispielsweise, warum die Schäden im Vergleich zu heutigen Standards geringer ausfielen.

Vier Tsunami-Risiken um Kreta herum

Tsunami
Tsunami

Vier Orte in Griechenland werden nun von der UNESCO wegen ihrer potenziellen Tsunamigefährdung geprüft. Eine kürzlich von der Organisation organisierte Tagung von Fachwissenschaftlern in Paris führte zu dieser Einschätzung. Man geht davon aus, dass diese Regionen erhebliche Gefahren bergen, da Tsunamis über die lokalen Auswirkungen hinaus weitreichende Probleme verursachen könnten. Eine rechtzeitige Vorbereitung durch die Behörden ist daher unerlässlich.

Treffen von Experten

Letzte Woche trafen sich 20 Wissenschaftler am Hauptsitz der UNESCO, um sich mit den Quellen zu befassen, die große Tsunamiwellen im Mittelmeer und im Nordatlantik auslösen könnten. An dem Treffen nahmen führende Experten auf dem Gebiet der Tsunami-Forschung sowie Spezialisten für Seismologie, Tektonik und Meeresgeologie teil.

Laut Gerasimos Papadopoulos, Seismologe und Mitglied des Verwaltungsrats der Griechischen Mittelmeeruniversität, hatte diese Zusammenarbeit zum Ziel, die Bedrohungen für diese geografischen Gebiete genau zu untersuchen.

Wichtige geotektonische Strukturen

Während der dreitägigen Konferenz wurde der Schwerpunkt auf zwei große geotektonische Strukturen gelegt. Die erste ist der Hellenische Seismische Bogen, der sich vom Ionischen Meer über den Westpeloponnes, Kreta und schließlich bis nach Rhodos erstreckt. Dieses Gebiet dient als Konvergenzgrenze zwischen der afrikanischen und der eurasischen tektonischen Platte, wo es zu heftigen Zusammenstößen kommt, die das Potenzial für starke Erdbeben haben.

Die zweite geotektonische Besonderheit erstreckt sich von den Azoren bis nach Gibraltar. In diesem Gebiet kam es in der Vergangenheit immer wieder zu starken Erdbeben, die beträchtliche Tsunamis auslösten, was die anhaltende geologische Aktivität und das damit verbundene Risiko verdeutlicht.

Tsunami-Bereitschaftsinitiative

Die UNESCO setzt sich für eine Reihe von Maßnahmen ein, die erforderlich sind, damit bestimmte Regionen als „Tsunami Ready“ bezeichnet werden können. Zu diesen Maßnahmen gehören die Einrichtung von Frühwarnsystemen, die Vorbereitung der Bevölkerung auf den Tsunami und die Gewährleistung geeigneter Kommunikationskanäle. Die Aufklärung der Bevölkerung über die Anzeichen und Risiken von Tsunamis ist entscheidend für die Verringerung der möglichen Auswirkungen.

Schlüsselelemente für die Tsunami-Bereitschaft:

– Entwicklung von wirksamen Warnsystemen
– Schulung und Sensibilisierung der Bevölkerung
– Regelmäßige Übungen und Simulationen zur Vorbereitung der Bevölkerung
– Klare Kommunikationsstrategien zur Information der Einwohner

Besorgniserregende Gebiete

Die vier von der UNESCO als besonders tsunamigefährdet eingestuften Gebiete müssen unbedingt überwacht und vorrangig für Sicherheitsmaßnahmen genutzt werden. Drei dieser Regionen befinden sich in unmittelbarer Nähe von Kreta. Angesichts der seismischen Aktivität im Mittelmeerraum könnten diese Küstengebiete von Wellen bedroht sein, die durch Erdbeben oder vulkanische Aktivitäten entstehen.

– Westlicher Peloponnes
– Kreta
– Rhodos
– Weitere Küstengebiete auf der Grundlage geologischer Studien

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Zur Karte:

1) SÜDWESTLICH VON KRETA:

Das Meeresgebiet im Nopodytika von Kreta, wo im Jahr 365 n.Chr, das stärkste Erdbeben, das je in Europa aufgetreten ist, registriert wurde. Das Erdbeben hatte nach Schätzungen eine Stärke von 8,5 Richtern, die großen Schaden anrichtete. Der Tsunami wird auf 12 Meter Höhe für Kreta geschätzt, wo mehr als 100 Siedlungen zerstört wurden.

Es gab schwere Schäden auch auf dem Peloponnes und im Mittelmeerraum, bis ins Nildelta. Typisch ist die Beschreibung von Markelinos, der unter anderem schreibt, dass „die Schiffe auf die Dächer der Häuser stiegen“. Die bei archäologische Ausgrabungen entdeckten Ruinen in Kissamos, Eleftherna und Gortis wird diesem Erdbeben zugeschrieben.

2) NÖRDLICH VON KRETA:

Das Gebiet zwischen Santorin und Amorgos, wo am 9. Juli 1956 sich der größte Tsunami des 20. und 21. Jahrhunderts im Mittelmeer ereignete. Verursacht durch verheerendes Erdbeben der Stärke 7,7 Richter. Im selben Gebiet der südlichen Ägäis hatten schließlich zwei weitere große Tsunamis ihren Ursprung.

Der erste ist auf die berühmte minoische Explosion zurückzuführen, die größte eine Explosion, welche die Menschheitsgeschichte kennt. Dies geschah im Frühjahr 1613 v. Chr.

In den ersten 24 Stunden nach der Explosion wurden alle Lebewesen im Umkreis von 100 Kilometern von Thera (Santorin) vernichtet und ganze Inseln verwüstet, während das Phänomen die Caldera von Santorin geschaffen hat.

Der zweite Tsunami in der Region ereignete sich im Jahr 1650 n.Chr. durch eine Unterwasserexplosion in Santorin und das Meer begann glühende Lava auszuspucken. Bewölkung, Rauch, Feuer und Blitze erfüllten den Himmel. Der Tsunami erreichte eine Höhe von 20 Metern.

3) SÜDLICH VON KRETA:

Das südliche Seegebiet vor Kreta, für welches Ereignisse in der Vergangenheit nicht bekannt sind, bietet für die Zukunft das Potenzial für ein starkes Erdbeben oder einen Tsunami.

Im Mai 2020 gab es in diesem Gebiet südlich von Ierapetra ein Erdbeben der Stärke 6,6, begleitet von einem kleinen Tsunami.

4) ZWISCHEN KRETA UND RHODOS:

Das Meeresgebiet im Osten Kretas, zwischen Kreta und Rhodos, wo 1303 n.Chr. auch ein sehr starkes Erdbeben stattfand, mit der geschätzten Magnitude 8 Richter, begleitet von Tsunamis mit einer Höhe von bis zu 10 Metern. Das Erdbeben, für das es viele Hinweise in byzantinischen, arabischen und lateinischen historische Quellen gibt, zerstörte Städte und hat viele Menschen in den Tod gerissen.

Wenige Minuten nach dem Beben traf der Tsunami Karpathos und Rhodos mit schrecklicher Wucht. Eine Stunde später wurde Kreta von 5 Meter hohen Wellen erreicht. In Alexandria wurde die Küstenzone überschwemmt und die Hafenanlagen beschädigt.

Eineinhalb Stunden nach dem Erdbeben traf der Tsunami das Gebiet des heutigen Israel, wo viele Menschen ertranken.

Auswirkungen eines Tsunamis

Die Folgen eines Tsunamis können verheerend sein. Sie können nicht nur umfangreiche Zerstörungen an der Infrastruktur verursachen, sondern stellen auch ein erhebliches Risiko für das menschliche Leben dar. Die Auswirkungen auf die Umwelt können die Küstenökosysteme verändern, was zu langfristigen Problemen bei der Erholung führt.

Mögliche Auswirkungen sind:

– Zerstörung von Häusern und Gebäuden
– Überschwemmung von landwirtschaftlichen Flächen
– Verlust von Menschenleben und Verletzungen
– Wirtschaftliche Beeinträchtigungen durch Schäden

Kontinuierliche Überwachung und Forschung

Kontinuierliche Forschung und Überwachung sind für das Verständnis der seismischen Bedrohungen in der Region von entscheidender Bedeutung. Die Arbeit dieser Wissenschaftler trägt zu einem besseren Verständnis dafür bei, wie tektonische Verschiebungen und andere geologische Aktivitäten zur Entstehung von Tsunamis führen können.

Forschungsschwerpunkte:

– Überwachung seismischer Aktivitäten
– Untersuchung vergangener Tsunami-Ereignisse
– Bewertung der geologischen Merkmale der gefährdeten Gebiete

Nach der Analyse der Experten sind die griechischen Behörden dafür verantwortlich, die Sicherheitsmaßnahmen in diesen gefährdeten Regionen zu verbessern. Die Zusammenarbeit zwischen Ländern und Organisationen ist von grundlegender Bedeutung, um die Sicherheitsziele wirksam zu erreichen.

Gemeinsame Anstrengungen

Gemeinsame Anstrengungen der Mittelmeeranrainerstaaten sind notwendig, um ein umfassendes Konzept für Tsunami-Risiken zu entwickeln. Der Austausch von Daten, Strategien und bewährten Verfahren kann eine proaktivere Haltung gegenüber potenziellen Katastrophen fördern. Die Länder im Mittelmeerraum müssen zusammenarbeiten, um diese gemeinsamen Schwachstellen zu beseitigen.
Strategien für die Katastrophenvorsorge

Zu den Strategien zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit von Gemeinden gehören neben Sofortwarnsystemen auch

– Einrichtung von Evakuierungsrouten
– Durchführung von Gemeinschaftsübungen
– Sensibilisierung der Öffentlichkeit für die Tsunami-Risiken

Staatliche Investitionen in die Modernisierung der Infrastruktur können die Fähigkeit, mit Tsunami-Bedrohungen umzugehen, erheblich verbessern. Eine Aufstockung der Mittel für Forschung und Notfalldienste wird die Umsetzung der notwendigen Infrastrukturänderungen unterstützen.

Behörden und Gemeinden sollten Hand in Hand arbeiten, um eine systematische Planung zur Abschwächung der Auswirkungen eines Tsunamis vorzunehmen, wodurch die Bedeutung der Beteiligung der Gemeinden an Bereitschaftsprogrammen erhöht wird.
Bildungsinitiativen

Bildung spielt eine Schlüsselrolle bei der Vorbereitung auf den Notfall. Programme, die die Bürger über Tsunami-Risiken, Reaktionsmaßnahmen und Sicherheitspraktiken informieren, können Leben retten.

Die Aufnahme dieser Informationen in die Lehrpläne der Schulen oder in Workshops der Gemeinden kann eine Kultur des Bewusstseins und der Bereitschaft fördern.

Künftige Herausforderungen

Griechenland steht vor der ständigen Herausforderung, seine Küstenregionen zu verwalten und gleichzeitig die Risiken von Naturkatastrophen zu bewältigen. Da der Klimawandel das Wettergeschehen und die geologische Aktivität weiterhin beeinflusst, könnte auch das Potenzial für verstärkte seismische Aktivitäten steigen.

Die Behörden haben die Aufgabe, nicht nur auf aktuelle Gefahren zu reagieren, sondern auch künftige Bedrohungen durch Planung und Anpassung zu antizipieren. Dies erfordert ein ständiges Engagement von Regierungen, Wissenschaftlern und Bürgern gleichermaßen.

Zusammenfassung der Empfehlungen

Um die Tsunami-Bereitschaft in diesen vier kritischen Regionen zu verbessern, werden die folgenden Schritte empfohlen:

– Verbesserung der Frühwarnsysteme durch Technologie und Einbeziehung der Bevölkerung.
– Durchführung regelmäßiger Schulungen für Notfallhelfer und Einheimische.
– Entwicklung wirksamer Kommunikationsstrategien, um die rechtzeitige Verbreitung von Informationen zu gewährleisten.
– Einbindung der Einwohner in Bildungsinitiativen, um das Bewusstsein für Risiken und Sicherheitsmaßnahmen zu fördern.

Die Umsetzung dieser Empfehlungen kann die potenziellen Auswirkungen eines Tsunamis in Griechenland erheblich verringern, insbesondere in den Gebieten um Kreta, wo die Risiken besonders hoch sind. Die Zusammenarbeit zwischen der UNESCO und den lokalen Behörden ist ein wichtiger Schritt, um diese Ziele zu erreichen und die Sicherheit der Bevölkerung zu erhöhen.


Häufig gestellte Fragen

FAQs Erdbeben

In welchen drei seismischen Regionen Griechenlands ist ein Erdbeben der Stärke 7,7 am wahrscheinlichsten?

Zu den drei wichtigsten seismischen Gebieten in Griechenland, die potenziell ein Erdbeben der Stärke 7,7 auf der Richterskala auslösen könnten, gehören bestimmte Verwerfungen, die für ihre tektonische Aktivität bekannt sind. Diese Zonen wurden von Forschern identifiziert, die seismische Muster und historische Erdbebenereignisse untersucht haben.

Hat Kreta jemals ein Erdbeben erlebt, das mit der Stärke von 7,7 in Myanmar vergleichbar ist?

Kreta hat in der Vergangenheit erhebliche seismische Aktivitäten erlebt, aber es wurde kein Erdbeben mit der gleichen Stärke wie die in Myanmar gemeldeten Ereignisse der Stärke 7,7 verzeichnet.

Zwar hat es große Erdbeben gegeben, doch ist ein direkter Vergleich mit Ereignissen dieser Größenordnung schwierig, und es werden spezifische Daten benötigt.

Wie ist das seismische Risiko auf Kreta im Vergleich zu anderen erdbebengefährdeten Gebieten in Griechenland?

Das seismische Risiko Kretas gilt als erheblich, insbesondere im Vergleich zu anderen Hochrisikogebieten in Griechenland.

Die Insel liegt an einer tektonischen Grenze und ist damit ähnlich erdbebengefährdet wie andere Teile des Landes, die für ihre geologische Instabilität bekannt sind.

Welche Verfahren gibt es für die Erdbebenbereitschaft und -reaktion auf Kreta?

Kreta hat verschiedene Maßnahmen zur Erdbebenvorbereitung ergriffen, darunter Aufklärungskampagnen, Bauvorschriften und Notfallpläne.

Die lokalen Behörden sorgen dafür, dass die Einwohner wissen, wie sie sich bei einem Erdbeben sicher verhalten und wie sie effektiv reagieren können.

Lässt sich vorhersagen, wann sich das nächste schwere Erdbeben auf Kreta oder anderswo in Griechenland ereignen könnte?

Derzeit ist es noch schwierig, den genauen Zeitpunkt künftiger großer Erdbeben vorherzusagen.

Zwar können Wissenschaftler gefährdete Gebiete ermitteln und die seismische Aktivität überwachen, doch gibt es keine zuverlässige Methode, um den genauen Zeitpunkt eines Erdbebens vorherzusagen.

Welche historischen Berichte belegen größere seismische Ereignisse auf Kreta oder in anderen Teilen Griechenlands?

Es gibt zahlreiche historische Aufzeichnungen über bedeutende Erdbeben auf Kreta und in ganz Griechenland. Diese Berichte geben Aufschluss über die seismische Aktivität in der Vergangenheit. Sie helfen den Forschern, Muster zu verstehen und künftige Vorsorgestrategien zu verbessern.

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