2 – Palastzeit

Die Geschichte von Kreta (Teil II) von der Altpalastzeit (1.900 v.Chr.) bis zur Blütezeit der Minoer in der Neupalastzeit (bis 1.500 v.Chr.).

Palastgelände von Knossos
Palastgelände von Knossos.

Hier zu Teil I: Geschichte Kretas bis zur Vorpalastzeit.

Altpalastzeit (1.900-1.700 v.Chr.)

Die Differenzierung des gesellschaftlichen Lebens, die in den letzten Jahrhunderten der Vorpalastzeit allmählich begonnen hatte, beschleunigte sich mit dem Erstarken einer zentralen Autorität.
Aus Gründen, die sich schwer mit Sicherheit bestimmen lassen, wurde die politische Autorität zusammen mit der religiösen Autorität in die Hände eines Königs gelegt und das gesamte System wurde zu einer feudalen Theokratie. Neue soziale Schichten wurden geschaffen und unbefestigte Orte um die Paläste herum errichtet, was deutlich machte, dass die verschiedenen lokalen Führer in Frieden miteinander lebten.

Große Gebäudekomplexe, welche die Vorläufer der großen Paläste der nachfolgenden Zeiten waren, wurden kurz vor 1.900 v.Chr. in günstigen, fruchtbaren Regionen errichtet und ihre Überreste wurden bei Festos, Knossos, Malia und Zakros entdeckt. Dazu kamen Paläste bei Archanes, südlich von Iraklion und wahrscheinlich auch bei Kyonia, heute Chania.

Die Standorte dieser Paläste waren kein Zufall, denn Festos und Malia dominieren beide fruchtbare Ebenen, während Zakros über einen hervorragend gelegenen Hafen für den Handel mit dem Osten verfügte. Knossos, das eine strategische Position über einer anderen Ebene südlich und westlich von Iraklion einnimmt, war vielleicht ursprünglich ebenso ein religiöses Zentrum wie die Basis der weltlichen Macht.

Sitzstufen und Treppe
Beim Palast von Festos sind noch Teile des alten Palastes vorhanden. Links die Sitzstufen des ältestens bekannten Theaters, in der Mitte die stattliche Treppe zum neuen Palast.

Diese Paläste verfügten über mehrere Stockwerke und wurden vorwiegend aus Stein und zusätzlich mit Holz, vermutlich als Schutz gegen Erdbeben, errichtet. Sie verfügen über Flügeltüren mit Fenstern, sowie Boden- und Wandschmuck.
Die Gebäude wurden jeweils um einen zentralen Hof angelegt und große Magazine und Orte umgaben die unbefestigten Paläste. Dazu entstanden große ‚Villen‘ auf dem Land.

 

Die Paläste wurden zweimal durch Erdbeben zerstört: etwa 1820 v. Chr. und 1750 v. Chr. und mit Reparaturen und Erweiterungen wieder aufgebaut.

Sie waren nicht nur Verwaltungs-, Religions- und Wirtschaftszentren für den eigenen Bedarf, sondern auch die Zentren für Handelsgeschäfte, Exportgeschäfte und die Organisation der Flotte, die eine ungehinderte Seefahrt sicherstellte. Die minoische Seeherrschaft sicherte den Handel mit Ägypten und dem Vorderen Orient und es gab Handelsniederlassungen auf Milos, Kythera und sogar in Kleinasien.

Auf Kreta wurde zu dieser Zeit vielleicht etwas Kupfer gewonnen, es gab aber nie Zinn. Die nächstgelegene bedeutende Quelle an Zinn war weit entfernt und lag im heutigen Iran im Osten, in Mitteleuropa im Norden und in Italien, Spanien, der Bretagne und Großbritannien im Westen. Während einige Wissenschaftler annehmen, dass minoische Schiffe tatsächlich bis zum Atlantik segelten, scheint es wahrscheinlicher, dass die exotischen Waren über Zwischenstationen bezogen wurden.
Trotzdem kontrollierte Kreta die Handelsrouten im Mittelmeer, importierte Zinn, Kupfer, Elfenbein, Gold, Silber und Edelsteine aller Art, exportierte Holz aus seinen reichen Zypressenwäldern, Olivenöl, Wein, Bronzewaren und seine feine Keramik, insbesondere nach Ägypten.

Die Gräber-Architektur war geprägt von der fortgesetzten Verwendung von Tholos-Gräbern und es gab auch andere mit Vorräumen, in denen die Gaben niedergelegt wurden. Gleichzeitig gab es Bestattungen in ‚Iarnakes‘ (Sarkophagen), Grabkrügen und in Höhlen, aus denen Öffnungen an den Seiten von Hügeln herausgeschlagen wurden. Dieses Verfahren führte später zur Errichtung von Grabkammern.

Die Gipfelheiligtümer waren einzigartige und wichtige Bauwerke aus dieser Zeit, die auf den Gipfeln der Berge in der Nähe wichtiger minoischer Zentren errichtet wurden. Die Bewohner aus den umliegenden Regionen kamen an bestimmten Tagen dorthin, um zu beten, zu feiern und Opfergaben an die Göttin der Natur oder an die Himmlischen und Potnia Theron, die Beschützerin der Pflanzen- und Tierwelt, zu spenden.
Die Rolle der Religion wurde auf der ganzen Insel immer bedeutender und die Priester nahmen dadurch eine hohe Position in der Hierarchie der minoischen Gesellschaft ein. Die Kultstätten waren in den Palästen, Herrenhäusern, auf den Bergen und in den Höhlen.

Archäologisches Museum von Iraklion
Gefäße aus der Zeit der alten Paläste im Archäologischen Museum von Iraklion.

Mit der Einführung der fortschrittlichen Töpferscheibe gab es eine spektakuläre Entwicklung bei der Herstellung von Keramik. Die Vasen wurden eleganter mit dünnen Wänden in einer Vielzahl von Formen und mit inspirierenden Verzierungen, Entwürfen und Ornamenten in weißen und roten Farben auf einem dunklen, meist schwarzen Hintergrund.


Der neue Stil wird Kamares genannt, gleichnamig zur Höhle von Kamares, wo er zuerst gefunden wurde. Ein anderer Stil der Zeit benutzte Reliefs und wiederholende Ausbuchtungen, die eine raue Oberfläche namens Barbotine bildeten. Ergänzt wurde dieses brillante Keramikwerk durch die großen Vorratsgefäße und die zeremoniellen Trankopfer-Vasen in den verschiedenen Formen von Stieren, Vögeln und Stierköpfen.

Es wurde eine Vielzahl von Miniatur-Figuren aus den Weihopfergaben auf den Gipfelheiligtümer gefunden, hauptsächlich von Anbetern und Tieren. Die Figuren der Anbeter geben uns Aufschluss über die Kleidung der Zeit. Allerdings haben nicht viele Exemplare aus Metall- und Schmuckarbeiten ihre Epoche überstanden und so ist das Wissen darüber unvollständig.

Es entstand eine Hieroglyphenschrift, welche auf Siegeln, dem Steinaltar von Malia, der Doppelaxt von Arkalochori, dem Diskus von Festos und anderen gefundenen Objekten nachgewiesen ist.

Ein schweres Erdbeben um 1.700 v.Chr. brachte die Zeit der Alten Paläste endgültig zu ihrem Ende. Womöglich haben auch Überfälle aus dem frühen mykenischen Festland Griechenlands dazu beigetragen, welche die Gelegenheit nach den Naturkatastrophen genutzt haben könnten, um die Insel zu überfallen, während sie vorübergehend wehrlos war. Dies mag den Reichtum an Gold und anderen Schätzen – viel davon offensichtlich aus Kreta – erklären, welche in den späteren königlichen Schachtgräbern von Mykene gefunden wurden.


Neuplastzeit (1.700-1.450 v.Chr.)

Palast von Festos
Herrliche Lage des Palastes von Festos auf einem Hügel über der Mesara-Ebene.

Dieser Zeitraum ist in drei Phasen unterteilt. Der erste war der Wiederaufbau nach der Zerstörung von 1.700 v.Chr. mithilfe des Anstiegs der produktiven und kommerziellen Kraft. Die Konzentration aller Kräfte in dieser Zeit lag auf den Wiederaufbau des Landes und der Paläste und Siedlungen, was etwa ein Jahrhundert von 1.700 bis 1.600 v.Chr. dauerte. Trotz des Rückschlages erreichte die minoische Kultur nun ihr ‚goldenes Zeitalter‘ und Höhepunkt. Was wir heute an den großen Ausgrabungsstätten von Knossos, Festos, Malia und Zakros sehen können, stammt zumeist aus dieser Epoche.

 

Es gab keine grundlegenden Veränderungen in der rassischen Zusammensetzung der Bewohner und in den kulturellen Merkmalen. Die Minoer selbst fanden die Kraft, die ihre Zivilisation auf einer überlegenen Stufe zu erneuern, welche in der Folgezeit von 1.600 bis 1.500 v.Chr. ihren kreativen Höhepunkt erreichte. In den darauffolgenden letzten 50 Jahren verbreitete sich die Zivilisation der Neupalastzeit auch außerhalb Kretas.

Der Wiederaufbau der zerstörten Paläste hatte absolute Priorität, da sich dort das soziale, politische, religiöse und wirtschaftliche Leben des Landes abspielte. Die neuen Paläste waren wirklich majestätisch in neuen Entwürfen mit Erweiterungen und Verbesserungen, aber mit den gleichen architektonischen Formen, welche in der Altpalastzeit verwendet wurden. Dabei wurde Raum, Licht und die Luftbewegung kunstvoll in die Architektur eingebunden.

Archäologisches Museum
Modell des Palastes von Knossos im Archäologischen Museum.

Die Grundmerkmale der neuen Paläste waren der große, mit Steinen gepflasterte Hof mit einer Achse von Nord nach Süd. Im wichtigesten Westflügel befanden sich die religiösen Kammern, die ‚Gotteshäuser‘ welche der Gottheit gewidmeten waren. Im Ostflügel waren die Kammern der Königsfamilie, während sich im Nord- und Südflügel die Werkstätten, andere Kammern und Lagerräume befanden.

 

Die Paläste waren vielgestaltige, mehrstöckige Gebäude mit stattlichen Fassaden aus geschnitztem Stein, Marmorplatten, polychromem Putz, üppigen Fresken, Pfeiler- und Türanordnungen (Polytheron), Gipsböden, prächtigen Treppenhäusern und belasteten Türrahmen, die alle einen Hauch von Brillanz und Erhabenheit ausstrahlten und sich gleichzeitig in die natürliche Umgebung einfügten.

minoische Gutshof-Villa
Auf dem Gelände der minoische Gutshof-Villa Vathypetro bei Archanes.

Neben den Palastkomplexen gab es viele andere luxuriöse Bauwerke unterschiedlicher Größe, die man als kleine Paläste oder Villen bezeichnen könnte. Einige befanden sich in der Nähe des Palastes und können als die Behausungen von Fürsten oder hohen Beamten des Priestertums betrachtet werden. Andere wurden an vielen Orten in Mittel- und Ostkreta entdeckt und gehörten vermutlich den lokalen Fürsten. Die meisten von diesen wurden in den letzten Jahrhunderten des Zeitalters gebaut.
Der Palast von Archanes an den Hängen des heiligen Berges Juktas und die Villa von Agia Triada in Festos, die in unmittelbarer Nähe dieser Paläste erbaut wurde, sollen die Sommerresidenzen der Könige gewesen sein.

 

Gournia
Strassen und Gebäudegrundrisse in Gournia.

Offensichtlich konnte nur die Führungselite der Minoer diesen Luxus genießen, aber auch die Lebensbedingungen der einfachen Menschen verbesserten sich. Um die Paläste herum befanden sich die Städte mit mehrstöckigen Häusern oder kleinen Häusern mit Flachdächern um unregelmäßige Plätze herum, mit engen Gassen ohne System oder einem Plan. Wieder andere Siedlungen wurden so gebaut, wie sie auf dem Hügel von Gournia oder der Insel Pseira zu sehen sind, mit einer dichten Anordnung wie bei einem Amphitheater oder in Palaikastro bei Sitia, welches am gelungensten errichtet wurde.

 

Modell Häuser altes Malia
Modell des ausgegrabenen Stadtteils des alte Malia mit den Häusern.

Über die gesellschaftlichen Strukturen ist nur wenig bekannt. Auch der Entdecker ihrer Kultur, Arthur Evans, bezeichnete sie als Minoer aufgrund der Sage über König Minos. Vermutlich war ‚Minos‘ jedoch lediglich die Bezeichnung einer Dynastie von Königspriestern, ähnlich den ägyptischen ‚Pharaohnen‘.
Ob ganz Kreta von Knossos aus regiert wurde oder ob es eher unabhängige, einzelne Stadtstaaten waren, ist nicht bekannt. Allerdings bezeichnete Aristoteles es als Kastensystem zur Zeit von König Minos.
Auch muss es eine offene Gesellschaft gewesen sein, da es keine Verteidigungsanlagen gab. Die Herrscher hatten offensichtlich keine Angst, weder vor inneren noch vor äußeren Feinden, wobei letztere durch die Flotte in Schach gehalten werden konnten.
Der Wohlstand muss also in einem gewissen Maße auf alle Bewohner verteilt worden sein und der einfache, wohl sehr religiöse minoische Bauer wird wohl ähnlich wie noch ein Kreter vor fünfzig Jahren gelebt haben.

 

Das Straßennetz war dicht und bestand aus mit Steinen gepflasterten Straßen oder einfachen Wegpisten, welches die Städte mit den Dörfern verband. Eine Küstenstraße verlief von Knossos mit seinen Häfen, Gouves, Anisaras, Malia, Sisi nach Milatos. Eine weitere Straße von Knossos führte ins Innere der Insel, nach Archanes und Vathypetro. Über eine Abzweigung bei Lykasto erreichte man Gortis, Festos und Kommos am Libyschen Meer. Die Straße nach Westkreta führte über Tylissos und Sklavokambos.

Tal der Toten
Höhlen im Tal der Toten bei Zakros, wo die Minoer ihre Toten bestattet haben.

Lange Zeit wurden die Toten, denen die Minoer besonderen Respekt entgegenbrachten, in alten oder neuen Tholos-Gräbern beigesetzt, die eher teuer waren, wie die geschnitzten Steine, die beim Bau verwendet wurden, die Wandpfeiler am Eingang und der Monolith, der sie versiegelte vermuten lassen.
Die Bestattungen in Höhlen wurden aber auch fortgesetzt und die eingeschnitten Kammergräber tauchten auf.

 

Die Fresken, welche die Paläste und auch Häuser schmückten, waren eine der größten künstlerischen Errungenschaften dieser Zeit. Die Motive der Fresken stammen aus der natürlichen Umgebung sowie vom religiösen Leben des Palastes und seiner Zeremonien.

Archäologisches Museum
Vasen aus den neuen Palästen.

Während sich auch bei der Stufen-Keramik zu Beginn der Neupalastzeit Veränderungen zeigten, wurden die polychromen Kamares-Vasen durch einen mehr natürlicheren Stil mit Motiven aus der Natur und der Meereswelt verdrängt.
In der zweiten Stufe erreichte die Keramik unter dem Einfluss der Malerei das höchste Maß an dekorativer Perfektion. Die Oberfläche der Vase war nun ein einheitliches Ganzes. Es gab neue Arten von Rhytons, das kugelförmige, das kegelförmige und das eiförmige Gefäß, sowie Trankopfer, Fruchtschalen und Räuchergefäße. Die großen Vorratsgefäße waren mit Reliefdarstellungen von Seilen verziert.

 

Eine ebenso beeindruckende Entwicklung zeigte die Steinbearbeitung. Die Techniken wurden auf alles angewendet, außer auf sehr weichen und sehr harten Stein. Die Formen der Vasen waren vielfältig und erstaunlich, wobei die rituellen Vasen aus den Schatzkammern der Paläste von Zakros und Knossos besonderes interessant sind.
Die feinsten Relief-Rhyton-Vasen stammen von Agia Triada. Ebenso prächtig sind die steinernen Rhytons in Form eines Stierkopfes.

Archäologisches Museum
Heilige Figuren der Minoer

Die Kunst der Miniaturplastiken blühte auch mit der Verarbeitung von Elfenbein, Fayence, Gold und Bronze auf und die kleinen, tönerne Figuren wurden mit farbiger Dekoration noch eleganter. Die Perfektion der Technik zur Verwendung von Fayence hat Meisterwerke wie die ‚Schlangen-Gottheit‘, elfenbeinfarbene Toilettenartikel und Spiegelgriffe hinterlassen, von denen der junge Bullen-Springer der herausragendste ist.

 

Abgesehen von den religiösen Figuren gibt es auch Fundstücke der Metallverarbeitung von kleinen Tieren als Weihgaben, Werkzeuge und auch Waffen, welche richtige Kunstwerke sind. Die großen Schwerter haben vergoldete Griffe mit Horn-Vorsprung und es wurden Bronzehelme, Wangenteile, Speere mit kräftigen Spitzen und Achterschilde gefunden.

Es gibt wunderbare Beispiele für Goldarbeiten. Mit den goldenen Siegelringen und ihren komplexen, religiösen Darstellungen erreichte die Kunst ihren Höhepunkt. Bei der Herstellung von Siegeln tauchten neue Entwürfe wie das Amygdaloid, die zylindrische und linsenförmige Form mit religiösen Motiven und aus Hartstein auf.

Das hieroglyphische Schriftsystem des Alten Palastes entwickelte sich in der Zeit der Neuen Paläste zu Linear A mit der Schematisierung und Vereinfachung der hieroglyphischen Zeichen weiter, aber trotz aller Bemühungen von Experten ist diese Schrift bisher nicht entschlüsselt worden.
Es muss sich um die ursprüngliche, unbekannte Sprache der Minoer handeln, welche vor allem für administrative Zwecke verwendet wurde. Wahrscheinlich kannten die Minoer auch schon die Tinte und Schrift auf Formen von Papier aus Ägypten für die alltägliche Verwendung und hiervon hat nichts die Zeit überdauert.
Texte in Linear A waren außerhalb Kretas weit verbreitet und wurden in Griechenland und auf den Inseln Milos, Kea, Thera und auf Zypern gefunden, wo es die älteste Form der Schrift gab.

Gottheit der Schlangen
Gottheit der Schlangen

Die Schlussfolgerungen über die Religions- und Anbetung-Praktiken der Minoer leiten sich aus den zahlreichen archäologischen Funden, den Darstellungen auf den Fresken und den Siegelsteinen ab. Diese deuten darauf hin, dass es eine dominante Göttin gab, die Große Göttin der Natur, die alte Göttin der Fruchtbarkeit, die allmächtige Natur selbst in lebender und unbeweglicher Art und welche auch Eigenschaften des Krieges, der Seefahrt und einer Mutter hat. Neben ihr stand der junge Gott, der jedes Jahr geboren wurde und auch gestorben ist, was eine symbolische Darstellung der Jahreszeiten ist.

 

Die minoische Kultur verbreitete sich friedlich und hatte einen enormen Einfluss auf die Zivilisationen der umliegenden Gebiete. Die Durchdringung Griechenlands mit ihren Merkmalen war andauernd und hatte einen direkten Einfluss auf dessen weitere Entwicklung.

Hier zu Teil III: Untergang der Paläste.

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